europaticker:
Gesucht sind 30 interessierte Catering- und Gastro-Betriebe, die mit praxisnahen Massnahmen dabei unterstützt
werden, ihre Lebensmittelabfälle um durchschnittlich 35 Prozent zu reduzieren

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Projekt «Food Save Basel»

Mit dem «Massnahmenpaket nachhaltige Ernährung Basel-Stadt 2018-2021» will der Regierungsrat sein Engagement für eine nachhaltige Ernährung stärken. In diesem Zusammenhang geht es auch darum, Lebensmittelabfälle im Privathaushalt, in der Produktion, im Handel und in der Gastronomie zu vermeiden.

Das Projekt Food Save Basel setzt bei den Catering- und Gastro-Betrieben an. Maximal 30 Betriebe können teilnehmen. Sie erhalten ein umfassendes Coaching, messen im Zeitraum von Januar bis Juni 2020 vier Wochen lang ihre Lebensmittelabfälle und tauschen sich an einem Event mit den anderen am Projekt teilnehmenden Betrieben aus. Die Ergebnisse werden in einer Gesamtanalyse und einem Massnahmenplan zusammengefasst. Dieser zeigt auf, wie Abfälle und damit Kosten eingespart werden können. Ziel des Projektes ist es, pro Betrieb mindestens 35 Prozent der Lebensmittelabfälle auf einfache Weise nachhaltig zu reduzieren.

Der Kanton Basel-Stadt übernimmt zwei Drittel der Teilnahmegebühren. Anmeldeschluss ist der 30. November 2019.

Für die Umsetzung des Projekts «Food Save Basel» arbeitet der Kanton Basel-Stadt mit United Against Waste (UAW) zusammen. Der Verein UAW ist ein Branchenzusammenschluss im Food-Service-Sektor. Er engagiert sich für eine Reduktion von Food Waste im Ausser-Haus-Konsum und strebt an, den Lebensmittelabfall in der Branche zu halbieren.

Hinweise:

Interessierte Betriebe können sich direkt bei folgender Adresse melden:

United Against Waste, c/o Foodways Consulting GmbH

Markus Hurschler, Tel. +41 79 433 29 47

info@united-against-waste.ch

Weitere Informationen zum Projekt «Food Save Basel»: http://www.united-against-waste.ch/event/food-save-basel-stadt/

Allgemeine Informationen zum Thema Lebensmittelverschwendung:

https://www.aue.bs.ch/abfaelle/foodwaste.html

erschienen am: 2019-11-05 im europaticker



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