Die aktuellen Schlagzeilen des Tages:
Frühere Meldungen finden Sie im Archiv
Folgen des Sandabbaus: u.a. Trübung des Wassers, Absenkung von Flüssen, Trockenfallen von Nebenflüssen.
Die Ökosysteme der Sandgruben, aber auch von Flüssen und der flachen Meeresgebiete sind besonders vom Sandabbau betroffen

Natürliche Ressourcen unter Druck Folgen des Sandabbaus




Mit dem Klimawandel verschärfen sich globale Gesundheitsprobleme, vor allem für die
Menschen in Afrika

Klimawandel: Prognosemodell für die Ausbreitung von Malaria




Konservative globale Schätzungen belaufen sich auf 40 Milliarden Tonnen Sandverbrauch pro Jahr (UNEP).
Wüstensand ist aufgrund seiner speziellen Korngrößen und Kornformen ungeeignet für die Baubranche.

Hunger nach Sand: Kiessand wird knapper




Lediglich zehn Flüsse für 90 Prozent des Plastikeintrages in die Meere verantwortlich
Regionale Ansätze für Abfallmanagement nötig. Anreizsystem sonst schwach

Fünf asiatische Länder produzieren 60 Prozent des Plastikmülls weltweit




Mitgliedstaaten haben noch zwei Jahre Zeit, um die Vorschriften in nationales Recht umzusetzen
Neue EU-Richtlinie zum Schutz von Whistleblowern in Kraft getreten




FrieslandCampina scheitert im Streit um Offenlegung von Schulmilch-Geldern vor OVG
Staat zahlte Unternehmen Millionenbetrag für Milchlieferungen an Schulen
Angaben belegen "Lex Landliebe" bei der Kakao-Förderung in Nordrhein-Westfalen

Subventionen für Molkereien sind kein Geschäftsgeheimnis




Erfolgreiche Verfassungsbeschwerden wegen Verletzung des Grundrechts
Prozessuale Waffengleichheit in Pressesachen




BdSt stellt sein 47. Schwarzbuch mit Steuergeldverschwendungsfällen vor
Sonderkapitel zur Wohnpolitik / BdSt-Initiative „Wohnkostenbremse“

Das ist die öffentliche Verschwendung 2019/20!




Bundesnachrichtendienst muss der Presse Auskunft über Hintergrundgespräche mit Journalisten erteilen
BND-Urteil: Auskunftsrechte stärken die Pressefreiheit




Die Europäische Staatsanwaltschaft wird eine unabhängige und dezentrale Staatsanwaltschaft der Europäischen Union
Besserer Schutz des EU-Budgets vor Betrug




Verletzung der Meinungsfreiheit durch fälschliche Einordnung einer Äußerung als Schmähkritik
Bei Schmähkritik sind strenge Maßstäbe anzuwenden




Auskunftsanspruch nach dem Informationsfreiheitsgesetz
Beklagte hätte die vereinbarten Preise nicht schwärzen dürfen

Informationsanspruch ist materiell-rechtlich voraussetzungslos