EUROPATICKER aktuell
Dienstag, 02. Juli 2019
Positives Feedback zu Komposttoiletten in Zürich

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Waldbrand in Lübtheen: Einsatzleitung warnt vor Betreten der Wälder
Einsatzkräfte in Mecklenburg-Vorpommern kämpfen derzeit gegen den größten Brand in der Geschichte des Bundeslandes. In Lübtheen im Landreis Ludwigslust brennt der Wald auf einer Fläche von derzeit mehr als 400 Hektar. In der Nacht wurden drei Dörfer mit rund 650 Menschen evakuiert, der Landrat hat Katastrophenalarm ausgelöst. Der Brand ist außer Kontrolle, zur Zeit breitet sich das Feuer  wegen der großen Trockenheit und dem starken Wind schnell aus. Da es sich bei dem Gebiet um eine munitionsbelastete Fläche handelt, besteht für alle ein Sicherheitsabstand von 1000 Metern. Die Bevölkerung wird eindringlich gebeten, das Waldgebiet nicht zu betreten um die Einsatzkräfte nicht zu behindern.

Explosiver Flächenbrand – Evakuierungen in Mecklenburg
Jahresüberschuss 2018 beträgt 48.594 TEUR und liegt damit um 16.099 TEUR über dem Ergebnis des Vorjahres
Die Ergebnisverbesserung resultiert im Wesentlichen aus den Effekten der Anpassung der Rückstellung für die betriebliche Altersteilzeit. Hierbei wirken sich vor allem die Absenkung der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme des Angebots (16.381 TEUR) und die Verringerung der prognostizierten Anzahl der Berechtigten (10.233 TEUR) positiv auf das Ergebnis aus. Dem stehen die Bildung einer Rückstellung für Abfindungszahlungen an leistungsgeminderte Beschäftigte (3.500 TEUR) und der Effekt aus den Tarifergebnissen im hoheitlichen Bereich mit einer Überdeckung im ersten (+ TEUR 3.305) und einer Unterdeckung im zweiten Jahr (– TEUR 3.305) der insgesamt ausgeglichenen Tarifperiode 2017/2018 entgegen.
Geschäftsbericht der Berliner Stadtreinigung vorgelegt

Fachliche und regionale Ergänzung der bestehenden Strukturen
Die PreZero Wertstoffmanagement aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica hat am 1. Juli – rückwirkend zum Jahresbeginn - die Noll Biogas und die Noll Entsorgung aus dem münsterländischen Greven übernommen. Die beiden Unternehmen haben sich auf die Entsorgung und Verwertung von Speiseresten spezialisiert. Noll Biogas betreibt eine Biogasanlage und zwei Blockheizkraftwerke, in denen jährlich etwa 50.000 Tonnen Material verarbeitet werden. Noll Entsorgung beschäftigt über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügt mit gut 30 Sammelfahrzeugen über eine starke Logistikkomponente. Über den Kaufpreis der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart
PreZero übernimmt Noll Biogas und Noll Entsorgung

Neue Wertstofftonne soll ab Januar 2020 die ökologische Kreislaufwirtschaft befördern und bessere Recyclingquoten erreichen
Ab Januar 2020 wird aus der gelben Tonne für Verkaufsverpackungen die Wertstofftonne für Kunststoffe und Metalle.>Dann wird aus der gelben Tonne für Verkaufsverpackungen die Wertstofftonne für Kunststoffe und Metalle. Damit können Wertstoffe, die oft vermischt im Restmüll entsorgt und somit verbrannt werden, künftig wiederverwertet werden.
Augsburg: Gelbe Tonne wird zur Wertstofftonne

Österreich ist europäisches Schlusslicht, was moderne Standards einer Informationsgesellschaft betrifft
Die Abschaffung des Amtsgeheimnisses lässt weiter auf sich warten. Zwar haben sich alle Parlamentsparteien bereits in der letzten Legislaturperiode grundsätzlich darauf verständigt, die Amtsverschwiegenheit aus der Verfassung zu streichen und durch eine weitgehende Informationspflicht von Behörden und anderen öffentlichen Stellen zu ersetzen, alle bisherigen Initiativen für ein Informationsfreiheitsgesetz führten jedoch bis dato nicht zum Ziel. Auch die neuen Anläufe der SPÖ und der Liste JETZT wurden ebenso wie ein schon älterer Entschließungsantrag der NEOS heute im Verfassungsausschuss des Nationalrats mit ÖVP-FPÖ-Mehrheit vertagt. ÖVP und FPÖ bekräftigten jedoch, sich in der nächsten Gesetzgebungsperiode ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzen zu wollen.
Abschaffung des Amtsgeheimnisses und ein Informationsfreiheitsgesetz warten auf nächste Regierung

Nächster Schritt der Reduktions- und Innovationsstrategie für Fertignahrungsmittel 
Ende vergangenen Jahres wurde die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner für weniger Zucker, Fette und Salz in Fertignahrungsmitteln im Kabinett beschlossen. Damit soll wirksam der zum Teil viel zu hohe Anteil von Zucker, Fetten und Salz reduziert werden. Verankert in der Strategie ist, dass Zucker und andere süßende Zutaten in Baby- und Kleinkindertees verboten werden. Eine Verordnung, die das ermöglicht, hat die Ministerin nun vorgelegt. 
Klöckner legt Verordnung zum Verbot von Zuckerzusatz in Tees für Babys und Kleinkinder vor


Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger erheben für die Leistungen der Abfallentsorgung Gebühren, die regelmäßig Gegenstand verwaltungsgerichtlicher Überprüfung sind. Das Seminar hat das Ziel auf der Grundlage der aktuellen Rechtsprechung Hinweise zu der gerichtsfesten Ausgestaltung der Satzung und der Abfallgebührenkalkulation zu geben. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten, Spielräume und Folgewirkungen bei der Ausgestaltung von Abfallgebührenmodellen und der Gebührenkalkulation auch anhand praktischer Beispiele erörtert werden.
Aktuelle Urteile und Entwicklungen - Gestalten der Kostenrechnung - Einbeziehen politischer Gremien

ÖVP, FPÖ und SPÖ einigen sich im Verfassungsausschuss auf Gesetzesnovelle
Die öffentliche Wasserversorgung wird verfassungsrechtlich abgesichert. SPÖ, ÖVP, und FPÖ haben sich heute im Verfassungsausschuss des Nationalrats auf eine gemeinsame Initiative verständigt. "Die Republik Österreich (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich zur Wasserversorgung als Teil der Daseinsvorsorge und zu ihrer Verantwortung für die Sicherung deren Erbringung und Qualität, insbesondere dazu, das öffentliche Eigentum an der Trinkwasserversorgung und die Verfügungsgewalt darüber im Interesse von Wohl und Gesundheit der Bevölkerung in öffentlicher Hand zu erhalten" soll es demnach künftig wörtlich im Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit, den Tierschutz, den umfassenden Umweltschutz die Sicherstellung der Wasser- und Lebensmittelversorgung und die Forschung heißen. Damit wird einer Marktliberalisierung in diesem Bereich ein Riegel vorgeschoben.
Öffentliche Wasserversorgung wird verfassungsrechtlich abgesichert

Der Weg zu einer möglichst verträglichen Neubaustrecke bis ins Tiroler Inntal
Von über 100 auf fünf und schließlich auf eine Trasse -BUND betont erneut die Ablehnung

Vor vier Jahren starteten DB und ÖBB mit den Planungen für eine Neubaustrecke zwischen dem Tiroler Inntal bis vor die Tore Münchens und starteten begleitend dazu einen Dialog mit Bürgern und Kommunen. Schritt für Schritt ermittelten die Fachplaner Bereiche, die für eine Streckenführung in Frage kommen könnten. Im Januar 2019 begann die Bahn mit der Reduzierung der zahlreichen Grobtrassen-Ideen. Dabei galt es auch 110 Vorschläge von Bürgern zu alternativen Trassenverläufen zu prüfen. Die Beteiligung ist ein Erfolg: Von den nun ausgewählten fünf Grobtrassen enthalten vier Ideen von Bürgern aus der Region. Zum Beispiel haben die Bahnplaner den Vorschlag übernommen, eine Verknüpfungsstelle zwischen bestehender und neuer Strecke näher an die Autobahn zu legen – und weiter entfernt von Wohnbebauungen. Gleiches gilt für einen zusätzlichen Tunnelabschnitt östlich des Inns. Zur Vorstellung der geplanten Grobtrassen-Varianten durch die DB, betont der BUND Naturschutz, dass es für eine Neubaustrecke beim Nordzulauf keinen Bedarf gibt.
Trassenauswahl am Brenner-Nordzulauf

Acht Komposttoiletten sind im Moment in der Stadt Zürich im Einsatz
Seit Mitte April 2019 testet der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich Komposttoiletten. Die Zwischenbilanz fällt äusserst positiv aus. Die Nutzerinnen und Nutzer schätzen das umweltfreundliche Angebot. Im Sommermonat Juli kommen für einen Monat probeweise neun weitere Komposttoiletten dazu.
Positives Feedback zu Komposttoiletten in Zürich

Das Bundesamt für Landwirtschaft übernimmt 80 Prozent der gesamten Projektkosten
von 62,7 Millionen Franken

Berner Landwirtschaftsbetriebe setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein

Es braucht zusätzliche Massnahmen zur Senkung der Luftverkehrsemissionen
Revision der CO2-Verordnung aufgrund der Verknüpfung der EHS der Schweiz und der EU

4. Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit endete heute im Bundesumweltministerium Bonn
mit Übergabe Resolution des Kirchentags

Bewegung bei der CO2-Bepreisung: Klimapilger erfreut über positive Signale

Analytik für Trinkwasser und Talsperren sowie Laborleistungen für Wasser, Abwasser und Klärschlamm besser verzahnt
Bergisches Wasserlabor gehört jetzt zu Wupperverband und WSW

Land investiert rund 232.000 Euro / Forschung und Lehre profitieren
Hochschule Magdeburg-Stendal weiht Präzisions-Prüfmaschine für Straßenbaustoffe ein 

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/
FDP will Raumfahrt stärken

Die Geschichte des Maiswurzelbohrers am Oberrhein spiegelt die Geschichte fast aller Umweltprobleme
Maiswurzelbohrer, Gift & Fruchtfolge: Die unendliche Geschichte

Carsten Sieling steht als Bürgermeister nicht mehr zur Verfügung
Bremen: Rot/Grün/Rote Koalition steht

Stabübergabe bei der Innovationsallianz Baden-Württemberg
Prof. Dr. Alfons Dehé ist neuer Sprecher des Forschungsbündnisses

13 Institute betreiben gemeinsam Technologietransfer im Südwesten

Weniger ist mehr für Alle: Kommunale Wasserwirtschaft begrüßt Votum des Bundesrates,
Einträge von Arzneimitteln in die Gewässer frühzeitig zu reduzieren

Messprogramme weisen mehr als 150 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe in Gewässern nach

400 Einsatzkräfte im Waldgebiet - Bundeswehr und Polizei unterstützen mit Hubschraubern
Auch in Sachsen-Anhalt zahlreiche Flächenbrände

Waldbrand bei Lübtheen: Lage weiter angespannt

Schulze: Wir wollen das E-Busse für alle Städte erschwinglich werden
Städte bauen Elektrobusflotten auf

Richtlinie für die Unterhaltung von Fließgewässern im Land Brandenburg
Kommunale Abwasserbeseitigung – Leitfaden 2019

Veröffentlichungen des Brandenburger Umweltministeriums zur Wasserwirtschaft

Einstimmiger Beschluss: Derzeitige Rechtsunsicherheit in Haftungsfragen soll ausgeräumt werden
Österreichs Umweltreferenten fordern besseren Baumschutz

Machbarkeitsstudie stuft den Einsatz von Robotern zur autonomen Vegetationsbekämpfung
als realistisch ein

SBB testet Alternativen zum Einsatz von Glyphosat

Regierungsrat sieht weiterhin von einer Beteiligung ab und verzichtet auf eine detaillierte
inhaltliche Rückmeldung zur Charta

Kanton Thurgau äussert sich kritisch zur geplanten Metropolitanregion St. Gallen-Bodensee-Rheintal

NaturFreunde Berlin: Freiwillige Selbstverpflichtung des Senates nicht ausreichend
Berliner Stadtgrün für alle gesetzlich sichern

Ostdeutschland muss an strategischen Großprojekten beteiligt werden - Bedient Karliczek den eigenen Wahlkreis?
Standortentscheidung für Batterieforschungsfabrik kritisiert

Die ersten Gänsegeier sind in den Hohen Tauern wieder zurück
Nationalpark Hohe Tauern: Zwei Gänsegeier mit GPS Sendern ausgestattet

Im vergangenen Jahr haben 1252 Events in der Schweiz auf kostenlose PET-Sammelbehälter gesetzt
und so ihren Beitrag an den Umweltschutz geleistet

Vom Winzerfest bis zum Digital Festival: Alle sammeln PET

Das Verwaltungsgericht des Kantons Berns stimmt einer Erhöhung der Grimselsee-Staumauer z
Grimsel-Staumauer: Aqua Viva zieht vor Bundesgericht

Das Flugfeld bei Wangen ist der einzige Wasserflugplatz der Schweiz und dient
insbesondere Sport- und Freizeitflügen

Wasserflugplatz Wangen: Bundesamt für Raumentwicklung übergeht Umweltschutzorganisationen

Moore sind Zeugen der Schweizer Urlandschaft und Lebensraum zahlreicher Arten
Kanton Bern: Standesinitiative gefährdet Moorschutz

Erstmals 5 Millionen Euro-Grenze überschritten
Bayern: Neuer Rekord beim Vertragsnaturschutz im Wald

ARCHIV: Montag, 01. Juli 2019

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 20. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.