EUROPATICKER aktuell
Freitag, 19. Juli 2019

Wiener Öffis europaweit Vorbild

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WUD Entsorgung und Recycling GmbH zum wiederholten Male mit begehrtem Bonitäts-Zertifikat ausgezeichnet
Bereits zum dritten Mal erhielt die WUD Entsorgung und Recycling GmbH als Firma der SM Unternehmensgruppe die begehrte Auszeichnung „CrefoZert-Award“. Das Zertifikat ist ein wichtiges Signal für Kunden und Geschäftspartner. Es dokumentiert die kontinuierliche Solidität und positive Entwicklung des Unternehmens. Verliehen wird es von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Nur 1,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schaffen die hohen Kriterien der umfangreichen Prüfung.
Verleihung des CrefoZert-Awards durch Creditreform Saarbrücken

Ein mit Asbestplatten beladener Reststoffbehälter ist nicht auffindbar
Im Rahmen einer Inspektion auf dem Gelände des in Stilllegung und Abbau befindlichen Kernkraftwerkes Greifswald hat die für das Ministerium für Inneres und Europa tätige Sachverständige festgestellt, dass ein in den Inventarlisten registrierter mit Asbestplatten beladener Reststoffbehälter nicht auffindbar war. Der Reststoffbehälter war bereits freigemessen und ist auf einer Bereitstellungsfläche für Material nach Freimessung abgestellt worden, um es auf einer Deponie zu entsorgen. Insofern ging von dem Behälter keine Gefahr aus. 
Kernkraftwerk Greifswald: Aufsichtssystem muss überarbeitet werden

Abgeordnete würdigen Expertise und Erfahrung des Kandidaten; Kritik von SPÖ und NEOS an Nominierungsverfahren
In einem einleitenden Statement unterstrich Bundeskanzlerin Bierlein, dass der Dialog und die Suche nach dem konstruktiven Gespräch mit allen Seiten das Leitmotiv der von ihr geführten Bundesregierung sei. Die Bundesregierung wolle in der derzeitigen Ausnahmesituation die Amtsgeschäfte gewissenhaft weiterführen und die Handlungsfähigkeit Österreichs wahren. Die Nominierung eines EU-Kommissars sei eine große Entscheidung für Österreich. Auch für diesen Fall biete die Bundesverfassung einen klaren Weg. In diesem Sinne habe sie viele Gespräche geführt, bei denen sich bald abgezeichnet habe, dass nur Johannes Hahn auf eine breite Mehrheit hoffen kann. Er habe sich in seinen bisherigen Funktionsperioden als Kommissar für Regionalpolitik sowie als Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen einen ausgezeichneten Ruf erworben und seine Befähigung unter Beweis gestellt. Hahn habe sich stets mit aller Kraft für die EU-Erweiterung eingesetzt, aber auch in kritischen Fragen der EU-Nachbarschaftspolitik stets klare Worte gefunden. Daher habe ihn die Bundesregierung als den geeigneten Kandidaten als österreichischen Vertreter in der EU-Kommission vorgeschlagen.
Hauptausschuss stimmt einhellig für Nominierung von Johannes Hahn als EU-Kommissar für Regionalpolitik

Noch wenige Plätze frei: Weiterbildung zum Servicetechniker für Kommunalfahrzeuge

Ab September 2019 können sich Mechatroniker und Mechaniker zum Servicetechniker für Kommunalfahrzeuge mit IHK-Abschluss weiterbilden. Diese Qualifizierung ist bundesweit einzigartig und wird von der Akademie für Kommunalfahrzeugtechnik GmbH (AKT) und der FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG initiiert. Veranstaltungsort ist Osterholz-Scharmbeck, in den Lehrwerkstätten von FAUN.
In sechs Wochen vom Mechatroniker zum Servicetechniker für Kommunalfahrzeuge

Die Melitta Group befindet sich seit ihrer Gründung 1908 im Familienbesitz
Mit Nachhaltigkeit verbindet Melitta gleichermaßen Verpflichtung und Chance: Ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen für die Produkte, die Umwelt, die Gesellschaft und die Menschen entspricht den Werten und der Philosophie der Unternehmensgruppe seit ihrer Gründung. Daher unterstützt Melitta u. a. die 2016 in Kraft getretenen Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Der Melitta Code of Conduct verpflichtet alle Mitarbeiter und Geschäftspartner dazu, sich verantwortungsvoll und integer zu verhalten, sich für die Menschenrechte einzusetzen, angemessene Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und ökologische Standards einzuhalten.
Reduzierung des Energie- und Wasserbedarfs sowie der Emissionen und Abfälle im Fokus

Sven von Storch: Merkel-Regierung muss sich etwas einfallen lassen, wie man zukünftig des Platikmülls Herr werden will
Kambodscha sei der nächste südostasisatische Staat, der den Plastikmüll aus den Industrienationen zurück sendet, schreibt "Die freie Welt" ein Internetportal, dass von dem Ehemann der AfD-Politikerin Beatrix von Storch betrieben wird. Ein Schiff mit etwa 1.600 Tonnen Plastikmüll, deklariert als Recycling-Abfälle, läge im Hafen von Sihanoukville. Aktuell sei ein Schiff mit Containern aus den USA und Kanada den kambodschanischen Hafen Sihanoukville angelaufen und wollte dort seine Ladung löschen. Die kambodschanische Regierung verweigere aber die Löschung der Ladung.
Kambodscha schickt Plastikmüll zurück

Bund und norddeutsche Länder unterzeichnen Vereinbarung zum Aufbau des Verbunds deutscher Meeresforschungseinrichtungen
Mit den Unterschriften von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, der Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt, der Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, Wissenschaftsministerin Karin Prien aus Schleswig-Holstein, Wissenschaftsministerin Bettina Martin aus Mecklenburg-Vorpommern und der niedersächsischen Staatssekretärin Sabine Johannsen tritt heute die Verwaltungsvereinbarung zu Aufbau und Förderung der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) in Kraft.
Startschuss für die Deutsche Allianz Meeresforschung

Forscher führen erste globale Bewertung des Lebenszyklus von Treibhausgasemissionen aus Kunststoffen durch
Von Kampagnen gegen Mikroplastik bis zu den Nachrichten über das Great Pacific Garbage Patch wächst das öffentliche Bewusstsein für die plastifizierten Auswirkungen auf die Weltmeere. Die Auswirkungen auf die Luft sind jedoch weitaus weniger offensichtlich. Herstellung, Verwendung und Entsorgung aller Treibhausgase aus Kunststoff, aber die Wissenschaftler hatten noch keinen genauen Überblick über den Anwendungsbereich.
Carbon Footprint von Kunststoffen

Top ausgebautes Netz, laufende Investitionen, moderne Fahrzeuge - und das um 1 Euro am Tag – das ist aktiver Klimaschutz
Europaweit vorbildlich gelten die Wiener Öffis - ein top ausgebautes Öffi-Netz mit modernen Fahrzeugen, kurzen Intervallen und das um 1 Euro am Tag. „Wien zeigt einmal mehr, wie eine stadt- und umweltverträgliche Verkehrspolitik funktioniert. Öffis werden dann genutzt, wenn das Angebot passt: kurze Intervalle, moderne Fahrzeuge, der laufende Ausbau des Öffi-Netzes sind die wesentlichen Faktoren des Wiener Erfolgsprojekts. Wenn dann noch der Preis stimmt, fällt der Umstieg vom Auto leicht“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Die rot-grüne Stadtregierung setze bewusst auf attraktive und günstige Öffis, sind sie doch einer der effektivsten Beiträge zum Klimaschutz. Die 365 €-Jahreskarte sei erst kürzlich von Berlins Bürgermeister als Vorbild für die deutsche Hauptstadt genannt worden.
Wiener Öffis europaweit Vorbild

foodwatch: Julia Klöckners freiwillige Reduktionsstrategie würde daran nichts ändern 
Fast alle an Kinder vermarkteten Joghurts und Frühstücksflocken sind stark überzuckert und nicht für eine gesunde Kinderernährung geeignet. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie der Verbraucherorganisation foodwatch mit insgesamt 110 Produkten. Demnach enthalten alle Joghurts und 90 Prozent der Frühstücksflocken in der Untersuchung mehr Zucker als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinderlebensmittel empfiehlt. foodwatch analysierte auch, wie sich die von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner mit der Lebensmittelwirtschaft vereinbarten freiwilligen Zuckerreduktionsziele auf die Produkte auswirken würden. Ergebnis: Auch nach Umsetzung der Klöckner-Strategie würden die allermeisten Produkte die Vorgaben der WHO für gesunde Kinderlebensmittel nicht erfüllen. Um dies zu erreichen, müsste der Zuckergehalt bei Flocken doppelt so stark gesenkt werden, bei Joghurts sogar dreimal so stark. Die Verbraucherorganisation forderte Julia Klöckner auf, das Marketing für unausgewogene Lebensmittel an Kinder zu verbieten.
Marktstudie: Fast alle Frühstücksflocken und Joghurts für Kinder sind stark überzuckert

In bundesweit 20 Reallaboren erproben Unternehmen künftig v.a. neue Wasserstofftechnologien
im industriellen Maßstab und in realer Umgebung

Ein weiterer Schritt in Richtung Energiewende: Reallabore der Energiewende

Erstmalige Studie zu den Auswirkungen von politischem Lobbying auf die Umsetzung der Klimapolitik
Klima durch Lobbyarbeit untergraben

Bis zu 25 Mäh- und Sammelboote im Dauereinsatz für das Naturparadies
1.700 Tonnen bereits aus Alter Donau geholt

Top-Wasserqualität in der Alten Donau dank neuem Mähmanagement

Bundesagrarministerium und Bundesgesundheitsministerium fordern, insbesondere den
Einsatz von Reserveantibiotika signifikant zurückzufahren

Reserve-Antibiotika in der Geflügelmast: Einsatz zu hoch, dringender Handlungsbedarf

Verbundvorhaben setzt sich im BMWi-Wettbewerb „Reallabore der Energiewende“ durch
Norddeutsches Reallabor will Sektorkopplung voranbringen

BDM: Ohne Neuausrichtung der Agrarpolitik wird deutlich mehr Artenvielfalt
weiter Wunschdenken bleiben

Bayerischer Landtag beschließt Gesetze zum Volksbegehren

Kontamination reicht bis in eine Tiefe von 9 Metern und wird nun vor der Errichtung einer Wohnanlage ausgehoben
Bodensanierung: Studierende besichtigen Baustelle in Wiesbaden

Stadtverwaltung erklärt Haupthaus am Roßmarkt 3 zur „pappbecherfreien Zone“.
Die bayerische Landeshauptstadt München verzichtet mittlerweile zum größten Teil auf Einwegbecher

NABU Rheinland-Pfalz Informiert zu Wespen & Co.
Wespen und Hornissen sind Helferinnen im Garten

Glyphosatverbot in Österreich – auch Deutschland braucht eine Ausstiegsstrategie
GRÜNE fordern Deutsche Bahn auf mit Glyphosatausstieg in Hessen als Modellland zu beginnen

Bundesministerin betont Notwendigkeit einer ergebnisorientierten Agrarumwelt- und Klimaschutzpolitik
BÖLW: Geld mit Gemeinwohlleistungen verdienen, anstatt durch Landbesitz

Wissenschaftlicher Beirat übergibt Stellungnahme zu Agrarumwelt- und Klimapolitik

Parkplätze und Auffahrten oft Orte des Drecks - Situation ist dem Land Hessen nicht würdig
FDP: Hessische Landesregierung soll mehr gegen Vermüllung der Straßen tun

Meta-Analyse untersucht Daten von über sieben Jahrzehnten
Veränderte Geschlechtsstereotype: Frauen und Männer als gleich kompetent wahrgenommen

Großteil der Umsätze wurde im Bereich Energieversorgung mit einem Anteil von 74,5 Prozent realisiert
Umsatz in den Thüringer Unternehmen der Energieversorgung, Wasserversorgung und Entsorgungswirtschaft

Umweltsenatorin Regine Günther ruft zum zweiten Ideenwettbewerb zur Wiederverwendung von Gebrauchtwaren auf
Zweiter Ideenwettbewerb von Re-Use Berlin startet

Wärmespeicher auf Flüssigsalzbasis hat Chance auf Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium
Pilotprojekt im Rheinischen Revier soll Umrüstung von Braunkohle- zu Wärmespeicher-Kraftwerken erproben

RWE: Pilotprojekt StoreToPower auf Shortlist möglicher „Reallabore der Energiewende“

Heute Abend tagt der Kabinettsausschuss Klimaschutz.
Steuerliche Anreize für innovativen Klimaschutz setzen

ARCHIV: Donnerstag, 18. Juli 2019

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 20. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.