EUROPATICKER aktuell
Donnerstag, 25. Juli 2019

Brandenburg: Schlichtungsstelle Bergschäden nimmt Arbeit auf

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Das Pilotprojekt wird aus dem Umweltinnovationsprogramm mit über 1,2 Mio. EUR gefördert
Umicore errichtet eine neue, ressourcenschonende Anlage, in der DiCOC produziert werden soll. Dieses wird als Zwischenprodukt für den in der Elektronikindustrie relevanten Atomic Layer Deposition Process (ALD-Verfahren) verwendet. DiCOC ist die zentrale chemische Verbindung, aus der Carbonylverbindungen des Kobalts hergestellt werden, die als Aus-gangsstoffe in sogenannten ALD-Verfahren zur Herstellung hoch miniaturisierter Elektro-nikbauteile benötigt werden.
BMU fördert umweltschonendes Verfahren in der Materialtechnologie

Umwelthilfe will Mehrwegflaschen in allen öffentlichen Einrichtungen durchsetzen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) startet ab sofort eine bundesweite Aktion, um den Verbrauch von Einwegplastik in öffentlichen Einrichtungen zu begrenzen. Im Rahmen der öffentlichen Beschaffung fordert die DUH ein Verbot von Einweg-Plastikflaschen und Getränkedosen sowie den verpflichtenden Einsatz von umweltfreundlichen Mehrwegflaschen in allen deutschen Ämtern. Damit könnten der jährliche Verbrauch von mehr als 16 Milliarden Einweg-Plastikflaschen verringert und zehntausende Tonnen des schädlichen Klimagases CO2 vermieden werden.
Kein Einweg-Plastik in Ämtern und Behörden

ANSCHOBER: Initiative bei EU-Kommission gegen Tschechiens Atomausbaupläne
Die Bundesländer Ober- und Niederösterreich haben in einem offenen Brief an die Regierungschefs in Prag und Wien gegen den geplanten tschechischen Atomausbau protestiert. Darüber berichteten österreichische sowie tschechische Medien in dieser Woche. Man appelliere an Premier Andrej Babiš (Partei Ano) von einem Ausbau tschechischer Atomkraftwerke abzusehen und auf erneuerbare Energien zu setzen, so die Landeshauptleute Johanna Mikl-Leitner und Thomas Stelzer in dem Schreiben. Außerdem wollen sich die Bundesländer laut ihrer Regierungschefs an möglichen Rechtsschritten beteiligen.
Ober- und Niederösterreich protestieren gegen tschechischen Atom-Ausbau

Der Osnabrücker Umweltdienstleister Hellmann Process Management (hpm) ist einer der Pioniere im Bereich der zertifizierten Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten
Im Jahr 2018 feierte hpm ihr 30jähriges Firmenjubiläum und zieht nur ein Jahr später mit dem 20jährigen Bestehen als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb nach. Als einer der bundesweit ersten zertifizierten Entsorgungsfachbetriebe gemäß der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) blickt hpm auf eine lange und erfolgreiche Firmengeschichte zurück. „Seit Beginn an ist das kontinuierliche Wachstum und der Erfolg von hpm maßgeblich durch das persönliche Engagement unserer Mitarbeiter geprägt. Die Leidenschaft gilt unseren Kunden, den stetig wachsenden Herausforderungen einer globalisierten Welt und der Ressourcenschonung“ betont André Pohl, Geschäftsführer von hpm.
hpm seit 20 Jahre zertifizierte Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten

Neue illegale Müllablagerungen im Land Brandenburg - Umweltgefährdung weiter offen
In Brandenburg sind weit mehr als 100 illegale Müllhalden bekannt. Regelmäßig kommt es hier zu Bränden, allein 2018 gab es mehrere Medienberichte über Brände auf illegalen Müllhalden. Brandenburg bleibt ein Paradies für Müllhändler, die Abfall unrechtmäßig und unsachgemäß verklappen. Die Zahl der illegalen Müllkippen in Landesverantwortung verharrt weiter auf einem hohen Niveau. Seit Mitte 2018, als die Landesregierung die Zahl der illegalen Halden in Landesverantwortung mit 91 angab, wurden acht neue illegale Müllablagerungen bekannt. Die Zahl der als beräumt geltenden illegalen Halden stieg in diesem Zeitraum von 18 auf 22, wie aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hervorgeht.
Keine Zahlen zu Bränden auf illegalen Müllhalden

Ausschuss fragt Karliczek in Sondersitzung
Der Streit um die Auswahlentscheidung des Standortes Münster für die Forschungsfertigung Batteriezelle beschäftigte den Ausschuss für Bildung und Forschung in einer Sondersitzung. Diese hatten die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke beantragt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) berichtete den Abgeordneten vom Entscheidungsprozess und verteidigte die Entscheidung ihres Ministeriums, das die Forschungsfabrik in Münster als Hauptstandort für die Entwicklung von Batteriezellen ausgewählt hatte. Der Standort kann mit einer Förderung von mehreren hundert Millionen Euro rechnen. Die dort hergestellten Lithium-Ionen-Batterien sollen zu wettbewerbsfähigen Kosten auch für eine Massenproduktion tauglich sein. Zuwendungsempfänger ist die Fraunhofer-Gesellschaft.
Auswahlentscheidung des Standortes Münster für die Forschungsfertigung Batteriezelle in der Kritik


Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger erheben für die Leistungen der Abfallentsorgung Gebühren, die regelmäßig Gegenstand verwaltungsgerichtlicher Überprüfung sind. Das Seminar hat das Ziel auf der Grundlage der aktuellen Rechtsprechung Hinweise zu der gerichtsfesten Ausgestaltung der Satzung und der Abfallgebührenkalkulation zu geben. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten, Spielräume und Folgewirkungen bei der Ausgestaltung von Abfallgebührenmodellen und der Gebührenkalkulation auch anhand praktischer Beispiele erörtert werden.
Aktuelle Urteile und Entwicklungen - Gestalten der Kostenrechnung - Einbeziehen politischer Gremien

Ein Jahr vor Beginn der Olympiade in Tokio (Japan)
Der Super-GAU in Fukushima ist nicht unter Kontrolle
Aktivisten der Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“ protestierten heute in Frankfurt am Sitz des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Die Kampagne wurde von der Ärzteorganisation IPPNW und von japanischen und internationalen Organisationen initiiert, um daran zu erinnern, dass der Super-GAU von Fukushima von 2011 noch immer nicht unter Kontrolle ist. Anlass der Aktion ist die feierliche Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in Japan in einem Jahr, am 24. Juli 2020. Die japanische Regierung plant die Austragung der Baseball- und Softballspiel-Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In nur 20 Kilometer Entfernung soll im J-Village, Aufenthaltsort von überwiegend jungen Athlet*innen, zudem der olympische Fackel-Lauf starten.
Ärzte warnen vor “radioaktiven olympischen Spielen 2020”

Mecklenburg-Vorpommern Fischereiminister Dr. Till Backhaus zeigt sich empört vom Dorschfangverbot in Teilen der östlichen und westlichen Ostsee
„Es ist für mich unbegreiflich, warum man ausgerechnet jene bestraft, die am wenigsten für den Abwärtstrend bei der Entwicklung des östlichen Bestandes können. Die EU-Kommission selbst weist auf ihrer Internetseite darauf hin, dass sich die natürliche Sterblichkeit etwa dreimal stärker auswirkt als die fischereiliche Sterblichkeit und es umfassendere und langfristigere Ansätze brauche. Die Fischerei sei aber momentan die einzige Stellschraube an der gedreht werden könne. Den Mangel an sinnvollen Alternativen als Argument ins Feld zu führen, ist für mich nicht nachvollziehbar – insbesondere nicht, weil abzusehen war, dass sich die Bestandsstruktur weiter verschlechtern wird und andere Lösungen schon längst hätten vorbereitet werden können.“
Backhaus: Dorschfangverbot bestraft die Falschen

SWR Projekt "Hier ist es zu laut" mit Messungen an insgesamt 30 Orten im Sendegebiet
Land Rheinland-Pfalz räumt auf SWR Anfrage "großen Handlungsbedarf" ein
Die Lärmmessaktion des SWR innerhalb des multimedialen Projekts "Hier ist es zu laut" liefert erste Ergebnisse: An acht Orten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wurden seit dem 27. Mai in Messreihen über 14 Tage jeweils viele Werte über der WHO-Empfehlung und dem Richtwert für Lärmsanierung der Länder gemessen. Das Verkehrsministerium in Mainz erklärte dem SWR gegenüber auf Anfrage, dass Rheinland-Pfalz "großen Handlungsbedarf bei der Lärmminderung" sehe. Der SWR setzt seine Mitmach-Aktion fort und wird weitere Messreihen auflegen. Die Ergebnisse, Reaktionen darauf sowie weitere Recherchen zum Thema sendet der SWR in einem großen Schwerpunkt am 30. Oktober im Fernsehen und in SWR4 und SWR1. Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter swr.de/zulaut.
SWR-Messungen bestätigen: Es ist vielfach zu laut

11. Würzburger Verpackungsforum

Seit dem 1. Januar 2019 gelten mit dem Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes weitreichende neue Regeln. So müssen deutlich mehr Verpackungen recycelt werden. Zudem sieht das Verpackungsgesetz vor, dass sich die Systeme mit den Kommunen zu Details einer möglichst effizienten und bürgerfreundlichen Verpackungserfassung abstimmen. Das betrifft u. a. auch die Frage, in welchen Gefäßen – Sack oder Tonne – oder in welchen Abfuhrintervallen die Verpackungsabfälle erfasst werden sollen.
9 Monate Verpackungsgesetz – Erfahrungen und Konsequenzen

Im Rahmen der Informationskampagne werden Verpackungen am Regal hervorgehoben, die einen hohen Recycling-Anteil aufweisen
Gemeinsam starten die Händler dm-drogerie markt, Globus und ROSSMANN im Namen des Rezyklat-Forums ab dem 25. Juli eine mehrwöchige Informationskampagne zu den Themen Wertstofftrennung und Abfallreduzierung. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein von Millionen Menschen in Deutschland, die einen der rund 4.000 Märkte von dm, Globus und ROSSMANN besuchen, durch zahlreiche Aktionen zu fördern. So können die Händler die Hälfte aller Haushalte in Deutschland erreichen. Im Rahmen der Informationskampagne werden in vielen Märkten zudem Verpackungen am Regal hervorgehoben, die einen hohen Recycling-Anteil aufweisen. „Die Kampagne soll unseren Kunden eine Orientierungshilfe bieten“, sagt Sebastian Bayer, Sprecher des Rezyklat-Forums und als dm-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Marketing + Beschaffung.
Informationskampagne zu Wertstofftrennung und Abfallreduzierung namhafter Drogeriemärkte

Anfang dieses Jahres wurden fünf niederländische Übergangspläne für eine Kreislaufwirtschaft im Jahr 2050 veröffentlicht
Die Abfallwirtschaft war eng in die Aufbereitung eingebunden und alle Beteiligten sind mit dem Ergebnis zufrieden. Über die Notwendigkeit einer Qualitätskontrolle und die Schaffung eines nachfrageorientierten Marktes für Sekundärrohstoffe besteht weitgehende Einigkeit. Die politischen Visionen sind klar; es ist jetzt Zeit zum Handeln.
Niederländische Übergangsprogramme: Abfallsektor zeigt Engagement

Nach jahrelanger Verzögerung bekommt Brandenburg eine Schlichtungsstelle für Bergbauschäden
Die Schlichtungsstelle für den Braunkohlebergbau im Land Brandenburg nimmt heute ihre Arbeit auf. Ihre Aufgabe ist es, einzelfallbezogene Streitigkeiten zu lösen, bevor es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt. Privatpersonen oder kleine und mittlere Unternehmen können sich an die neue Stelle wenden. Angesiedelt ist die Geschäftsstelle des Schlichtungsausschusses bei der Industrie- und Handelskammer Cottbus, diese nimmt auch die Anträge entgegen. 
Brandenburg: Schlichtungsstelle Bergschäden nimmt Arbeit auf

Jahresbericht 2018 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt – Projekte zeigen Umweltentlastungspotenzial
„Digitalisierung eröffnet spannende neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle - auch für notwendige Umweltentlastungen. Wir wollen die Digitalisierung so gestalten, dass sie hilft, Umwelt, Natur und Klima zu schützen und nicht selbst zu mehr Verbrauch knapper Rohstoffe und Umweltbelastung führt!“ – Das sagte Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), heute bei der Jahrespressekonferenz der Stiftung.
DBU: Mittelstand fit machen für nachhaltige Digitalisierung

SDN Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste: Der Unterelbe geht das Leben verloren
„Die untere Elbe droht ihre Qualität als Lebensraum zu verlieren oder teilweise sogar zu sterben“, ist Gerd-Christian Wagner, Bürgermeister und neuer Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste (SDN), in aller Deutlichkeit überzeugt. „Anstatt heute mit einem mediengerechten Lächeln die Elbe immer tiefer ausbaggern zu lassen, sollten Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und sein parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann besser der Pflicht nachgehen, ein norddeutsches Hafenkonzept zu erstellen.“ Nur so könne Frachtern mit großem Tiefgang ökologisch sinnvoll und trotzdem wirtschaftlich Alternativen geboten werden.
Beginn der Arbeiten zur Elbvertiefung vor Wedel

Weratschnig: Auch die ÖVP ist für die Abschaffung des Dieselprivilegs
Die Ankündigung von ÖVP Parteichef Günther Platter, dass er mit der Bundesregierung über die Abschaffung des Dieselprivilegs verhandelt, wird bei den Tiroler Grünen überaus positiv aufgenommen. „Was wir seit Jahren fordern, ist nun offenbar auch bei der ÖVP mehrheitsfähig. Ich freue mich, dass die Volkspartei diesen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz und Kostenwahrheit auf der Straße setzt“, sagt der Grüne Listenzweite für die Nationalratswahl Hermann Weratschnig.
Grüne zu Söders Annäherung: Die Lösung lautet Alpentransitbörse

Ergebnisse von Emissionsmessungen an Lkw im Realbetrieb präsentiert
Umwelthilfe: Abgassystem jedes 5. Lkw manipuliert oder defekt

Zehnter Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens - Klimaschutz und Verringerung des CO2-Ausstoßes im Fokus
HeidelbergCement veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

NABU stellt Ergebnisse der Schmetterlings-Zählaktion in NRW vor
Die Meldungen der meisten Tagfalterarten sind geringer als in den Vorjahren

Kohlweißlinge und Distelfalter am häufigsten gemeldet

Längere Instandhaltungspause für zusätzlichen Arbeiten zur Erhöhung der Produktqualität erforderlich
K+S Werk Bethune (CAN) bleibt weit hinter der geplanten Kapazität zurück

Staatsminister Schmidt besucht LEADER-Gebiete „SachsenKreuz+“ und „Lommatzscher Pflege“
LEADER fördert die Region – Gute Erfahrungen mit regionaler Verantwortung

Gesundheitsministerium und Landesgesundheitsamt informieren
Schutz bei der Sommerhitze

Verkehrsminister von Bayern und Baden-Württemberg wollen länderübergreifenden Schienenverkehr
in der Region Donau-Iller ausbauen

Nutzen-Kosten-Analyse für Regio-S-Bahn Donau-Iller startet

Kölner SPD fordert Ausbau des Godorfer Hafens. Binnenschiffe sind besser fürs Klima als LKWs.
Güterverkehr von der Straße aufs Wasser

In Oberhausen übergab Umweltministerin Ursula Heinen-Esser Förderbescheide in Höhe von
insgesamt rund 18 Millionen Euro an den Regionalverband Ruhr (RVR)

Umweltministerium stärkt Revierparks im Ruhrgebiet

DWMA fordert die niederländische Regierung auf:
Führen Sie die Einfuhrsteuer für ausländische Abfälle nicht ein

Niederländische Abfallunternehmen verarbeiten einen Teil des britischen Abfalls

Tierschutzvereinigung hat keinen Anspruch auf Einsicht in Akten über Schweinezuchtbetrieb
Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereinigungen in NRW ausgelaufen

„Sperrklinkeneffekte“ einiger Veränderungen sind möglicherweise irreversibel
Erwärmung der Ozeane schreitet im Vergleich zu jüngeren Prognosen um 40 % schneller voran

BBU legt umfangreiche Stellungnahme zum Entwurf des Rahmenbetriebsplan für die Kavernenanlage Etzel vor
Umweltverband fordert für Kavernenanlage Etzel eine Überarbeitung des Entwurfs des Rahmenbetriebsplans

Masterplan Ems 2050: Bund und Land teilen sich die Kosten der Baumaßnahmen
zur "Flexiblen Tidesteuerung"

Verschlickung der Ems soll verringert werden

Nach Schätzungen von Experten sind etwa zehn Prozent der im zweiten Weltkrieg abgeworfenen
Spreng- und Splitterbomben nicht detoniert

Bayern: 2018 rund 120 Tonnen Kampfmittel beseitigt - 50 Tonnen mehr als im Vorjahr

2. Quartal 2019: Solides Mengenwachstum in schwierigem Umfeld - Prognose für das
Gesamtjahr 2019 bestätigt

Polymer-Unternehmen Covestro meldet fast 17 % Umsatzeinbuße und starken Ergebniseinbruch


ARCHIV: Mittwoch, 24. Juli 2019

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 20. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF nehmen ich Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG. in Anspruch.
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.