EUROPATICKER aktuell
Donnerstag, 01. August 2019

Afrika: Partner im Kampf gegen den Klimawandel

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Reduktion des Einweg-Kunststofftragetaschen-Verbrauchs um 28% belegt Wirksamkeit der freiwilligen Vereinbarung "Pfiat di Sackerl"
Handelsverband fungiert als bundesweite Meldestelle

Die vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und dem Handelsverband im Juli 2016 initiierte freiwillige Handelsinitiative "Pfiat di Sackerl" zur Reduktion des Kunststoff-Tragetaschenverbrauchs in Österreich zeigt Wirkung: Wie die jüngste Erhebung der Verbrauchszahlen bei sämtlichen Kunststoff-Tragetaschen (inkl. Obstsackerl) ergeben hat, konnten die teilnehmenden Partnerunternehmen die Anzahl im Vergleich zu 2014 um 28% verringern.
Erfolgreiche Sackerl-Bilanz 2019: 155 Mio. Stück Kunststofftragetaschen eingespart

Kurth: Kommunen müssen den Vollzug ernst nehmen und entsprechend kontrollieren
Mit den Vorschlägen will der Verband insbesondere helfen, den Fremdstoffgehalt im Bioabfall zu reduzieren. Ziel ist es, hochwertige Komposte und Gärprodukte zu gewinnen. Dafür sollen u.a. die Sammlungsvorgaben konkreter gefasst werden, um die Fehlwurfquote bereits auf Haushaltsebene zu reduzieren. Außerdem sollen Abfallberater in den Kommunen tätig werden, um die Biotonneninhalte zu kontrollieren. Nach Ansicht des Verbandes ist zudem eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit nötig.
BDE legt 10-Punkte-Papier für neue Bioabfallverordnung vor

Der bvse hat Maßnahmen vorgeschlagen, um dieses System zu verbessern
Diese sollten so schnell wie möglich umgesetzt werden

Ab sofort müssen in allen Bereichen der Wertstoffkette Maßnahmen getroffen werden, um den rückläufigen Sammelmengen im Elektroaltgerätebereich entgegenzusteuern, fordert der bvse E-Schrott-Experte Andreas Habel. Die aktuellen Jahresstatistik-Meldungen der stiftung ear belegen mehr als deutlich, dass die ab diesem Jahr zu erreichende Sammelquote von 65 Prozent für Elektro-Altgeräte mit dem derzeitig gültigen Rechtsrahmen nicht erreichbar ist.
bvse: Rückläufige EAG-Sammelmengen setzen deutliches Zeichen zum Gegensteuern

Land Tirol übernimmt Kompetenzzentrum für Wasser und Energieautonomie
Das Land Tirol hat von der TIWAG die Dienstleistungssparte der Wasser Tirol, einem Kompetenzzentrum für Wasser und Energieautonomie, übernommen. Damit ist die Wasser Tirol Wasserdienstleistungs-GmbH nunmehr ein Unternehmen des Landes Tirol.
Wasser Tirol unter dem Schirm des Landes

Bei rund einem Fünftel der österreichischen Fahrzeuge, einem Viertel der Fahrzeuge aus anderen EU-Ländern und
bei einem Drittel der Fahrzeuge aus Drittstaaten "Gefahr im Verzug" festgestellt

Österreich hat auch 2017 und 2018 bei den Kontrollen über die Verkehrstüchtigkeit von Fahrzeugen den von der EU geforderten Prozentsatz erreicht. Das ist dem Bericht über technische Unterwegskontrollen in den Jahren 2017 und 2018 zu entnehmen, den der Verkehrsminister vorgelegt hat. Aufgrund verschiedener Änderungen, die sich im Berichtszeitraum in der Datenerfassung und Berichtlegung ergeben haben, wurden die Jahresberichte an den Nationalrat für 2017 und 2018 zusammengefasst.
Verstößen gegen Emissionsvorgaben und gegen Sozialvorschriften wird der Kampf angesagt

Beseitigung von Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg stellt in vielen Kommunen ein Problem dar
Viele deutsche Städte wurden im Zweiten Weltkrieg genauso stark bombardiert. Oranienburg als Standort von chemischer Industrie und von Rüstungsbetrieben machten die Stadt zum vorrangigen Ziel der Luftangriffe der Alliierten. Die besondere Situation in Oranienburg ist der ungewöhnlich hohe Anteil an Großbomben mit chemischem Langzeitzünder. Die Blindgängerquote bei Bomben mit chemischem Langzeitzünder war höher als bei Bomben mit anderen, herkömmlichen Zündern. Allein beim schwersten Bombenangriff auf die Stadt am 15. März 1945 gingen 5.690 Großbomben nieder, mehr als 4.000 davon mit chemischem Langzeitzünder. Die über Oranienburg abgeworfenen Fünf- und Zehn-Zentnerbomben mit chemischem Langzeitzünder sollten erst 12 bis 48 Stunden nach ihrem Aufprall zünden, um nicht nur die industrielle Infrastruktur zu zerstören, sondern auch demoralisierend auf die Bevölkerung zu wirken.
Brandenburg: Noch viele Bomben im Boden


Erfahren Sie, wie die digitalen Zukunftstechnologien konstruiert sind, welche allgemeinen Anwendungsbeispiele es bereits gibt, wo genau eine Übertragung in die Kommunalwirtschaft denkbar ist und welche Trends wahrscheinlich die Branche verändern werden. Der innerbetriebliche Stellenwert solcher Projekte kann nicht hoch genug verortet werden. Nur so sind die Motivation und Dynamik erreichbar, die für den Erfolg zwingend erforderlich sind. Niemand kann sich Projekte leisten, die scheitern oder im Sand verlaufen. Die Lösung besteht darin, die innerbetriebliche Implementation vollkommen transparent voranzutreiben. Springen Sie mit auf den Zug der Digitalisierung!
Erprobte Praxis und gewagte Abenteuer - Strategisches Vorgehen

Ministerrat wird im Herbst über bayerische Klimastrategie entscheiden
Bayern soll erstes klimaneutrales Bundesland werden
Der Ministerrat wird im Herbst über die künftige bayerische Klimastrategie entscheiden. Dazu hat das bayerische Kabinett heute mit den Mitgliedern des Bayerischen Klimarats, Prof. Dr. Harald Lesch, Prof. Dr. Karen Pittel und Prof. Dr. Jörg Völkel, sowie der Klimaforscherin Prof. Dr. Annette Menzel getagt. Im Mittelpunkt des Expertengesprächs stand die wissenschaftliche Bewertung der aktuellen Situation bei der weltweiten Klimaveränderung und die Diskussion der Möglichkeiten und Grenzen einer eigenständigen bayerischen Klimapolitik.
Kabinett tagt mit Forschern des Bayerischen Klimarats

Gesetzesentwurf zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften verabschiedet
Das Bundeskabinett hat am 31. Juli den Gesetzentwurf zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität auf den Weg gebracht. Damit soll insbesondere für Beschäftigte die Verkehrswende hin zu klimaschonendem Verhalten steuerlich gefördert werden. Unter Leitung von Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz beschloss das Kabinett zudem die Förderung der Bereitstellung günstigen Wohnraums und die Einschränkung sogenannter
Unionsfraktion hat weiteren Gesprächsbedarf zu steuerrechtlichen Regelungen

Kostensteigerungen durch schwefelarme Treibstoffe mit Augenmaß gestalten
Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, senkt zum Jahresbeginn 2020 den Grenzwert für Schwefel im Schiffstreibstoff von bisher 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent. Diese Vorschrift gilt für die Weltmeere, auf EU-Ebene wurden für die Binnenschifffahrt die Grenzwerte zumindest für Schwefel im Treibstoff bereits im Jahr 2011 gesenkt. Ziel ist es, die Emissionen in den weltumspannenden Lieferketten, in denen die Schifffahrt eine Schlüsselfunktion hat, zu reduzieren. Ferner sollen neue Abgasreinigungssysteme und sauberes Flüssiggas für bessere Luft auf den Weltmeeren sorgen.
BDSV: Schrotttransporte auf Weltmeeren werden teurer

BauKarussell bringt soziale Kreislaufwirtschaft am Bau nach Österreich
Ansatz des verwertungsorientierten Rückbaus wird im Web der Öffentlichkeit präsentiert
BauKarussell hat sich seit seiner Gründung als Projektkonsortium 2016 zum ersten österreichischen Anbieter für verwertungsorientierten Rückbau entwickelt. „Die Baubranche ist mit einem Anteil von mehr als 70% am Gesamtabfallaufkommen der größte Abfallverursacher. Um das zu ändern, haben wir BauKarussell ins Leben gerufen. Es ist unser Ziel, die vorhandenen Potentiale von Gebäuden durch Wiederverwendung (Re-Use) voll auszuschöpfen. Nur so können wir intelligente Ressourcennutzung in die Tat umsetzen.“, erklärt Architekt Thomas Romm, Gründer von BauKarussell.
BauKarussell: Neuer Webauftritt für Re-Use am Bau

Nachhaltigkeitsforscher tritt sein neues Amt im Januar 2020 an
Der international renommierte Nachhaltigkeitsforscher Dirk Messner wird zum 1. Januar 2020 neuer Präsident des Umweltbundesamtes. Das Bundeskabinett stimmte diesem Personalvorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze heute zu. Professor Messner tritt beim Umweltbundesamt die Nachfolge von Maria Krautzberger an, die zum Jahresende in den Ruhestand geht. Dirk Messner ist derzeit Direktor des "Institute for Environment and Human Security" an der Universität der Vereinten Nationen in Bonn. Er ist zudem Ko-Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundesregierung.
Professor Dirk Messner wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes

Bundesministerin für Bildung und Forschung reist nach Ghana/Klimaforschung im Fokus
Im internationalen Leuchtturmprojekt WASCAL (West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use), schafft das BMBF seit 2010 mit den Mitgliedsländern Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, The Gambia, Ghana, Kapverden, Mali, Niger, Nigeria, Senegal und Togo gemeinsame wissenschaftliche Kooperationsstrukturen in der Region. Ziel ist es, die Wissensbasis zum Thema "nachhaltiges Landmanagement unter dem Einfluss von Landnutzung- und Klimawandel" zu verbessern, um so die wirtschaftliche und soziale Situation und die Resilienz Westafrikas zu stärken.
Afrika: Partner im Kampf gegen den Klimawandel

Bayerisches Kabinett beschließt Bundesratsinitiative
Plastikmüll soll deutlich reduziert werden. Dazu hat die Bayerischen Staatsregierung heute weitere wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Insbesondere sollen Kunststoffe dort reduziert werden, wo sie überflüssig sind oder wo es bessere Alternativen gibt.
Staatsregierung will weniger Einwegplastik und leichtere Wiederverwendung

Baden-Württemberg veröffentlicht Abfallbilanz für 2018
Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises sind im Abfalltrennen weiterhin weit vorne

200 Millionen Arbeitnehmer in der EU profitieren von neuen EU-Regeln für bessere Mindestschutzstandards
Verordnung zur Einrichtung der Europäischen Arbeitsbehörde (ELA) tritt in Kraft

VARTA installiert pulse neo im europäischen Projekt WiseGRID
Energiespeicher bringen griechischer Insel Kythnos ein stabileres Stromnetz

Staatsminister Schmidt besucht das LEADER-Gebiet „Südraum Leipzig“
LEADER fördert die Region – Gute Erfahrungen mit regionaler Verantwortung


Risikofaktor Passwortspeicherung: 60 Prozent mehr Nutzer von Diebstahl betroffen

Auch am Urlaubsort lohnt es sich, Insekten zu beobachten und zu melden
Mitmachaktion Insektensommer startet in zweiten Teil

Bundesumweltministerium übermittellt Bericht an Internationale Atomenergie-Organisation
Deutschland erfüllt Verpflichtungen zur nuklearen Sicherheit

In den nächsten fünf Jahren werden 30 Millionen Bäume im Staatswald gepflanzt
Privat- und Körperschaftswälder erhalten mehr Hilfen für den Aufbau stabiler Wälder

Bayern richtet die Bewirtschaftung des Staatswaldes auf den Klimaschutz aus

Seit 2016 bekämpft Sea Shepherd IUU-Fischerei in Zusammenarbeit mit den Regierungen von
Gabun, Liberia, São Tomé und Príncipe, Benin und Tansania

Sea Shepherd und Namibia im gemeinsamen Kampf gegen Fischereikriminalität

Die Zahl der Beschuldigten im Ermittlungsverfahren war zeitweilig auf 20 Personen gestiegen
Anklage gegen Ex-Audi-Chef Stadler im Dieselskandal

Rheinland-Pfalz setzt sich seit längeren bei der Bundesregierung für Labeling eihaltiger Produkte
analog zu Frischei-Kennzeichnung ein

Klöckner: Auch bei verarbeitetem Ei Informationen zur Haltung geben

Kooperation zwischen Bund und Ländern bei der Bekämpfung von Waldbränden angeboten
FDP: Niedersachsen muss besser vor Waldbränden geschützt werden

In Österreich entstehen pro Jahr rund 33 Millionen Tonnen an Aushubmaterialien und
nur ein Drittel wird wiederverwertet

Wie kann man Bodenaushubmaterialien nutzen?

Nach Urteil des EuGH prüft Österreich Rechtsschritte gegen die ohne UVP genehmigten
Laufzeitverlängerungen von AKWs in Nachbarstaaten

EuGH-Urteil zu belgischen AKWs schlägt Wellen

Forstpolitische Sprecherin Becker: Sofortmaßnahmen und langfristiges Wiederaufforstungs-
programm gefordert

Krisenmanagement für den Thüringer Wald

Deutsche Umwelthilfe reicht Klagen für „Saubere Luft“ in Passau und Regensburg beim
Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ein

Umwelthilfe rüttelt am Selbstverständnis der Politikerkaste

Das 2013 ins Leben gerufene chinesische Staatsprojekt „Neue Seidenstraße“ soll zusätzliche
Handelsrouten zwischen Asien, Afrika und Europa schaffen

BME erhielt Zuschlag für Förderprojekt in Westchina

CDM berät über zusätzliche Dungmaßnahmen bei Trockenheit
Niederlande bereiten sich auf eine Dürresituation vor

Rost ist ein häufiges Problem in der Infrastruktur, aber neue Forschungsergebnisse zeigen,
dass er in Kombination mit Salzwasser auch eine Stromquelle sein kann

Ultradünne Rostschichten erzeugen Strom aus fließendem Wasser

Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland bei 23 124 Euro
Öffentliche Schulden 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,7 % gesunken


ARCHIV: Mittwoch, 31. Juli 2019


Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 20. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.