EUROPATICKER aktuell
Montag, 05. August 2019

NÖ: Letztes Kohlefeuer im Kraftwerk Dürnrohr

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Die Rechtslage ist eindeutig: Die illegale Entsorgung von Grünschnitt ist verboten
Wer erwischt wird, muss deshalb mit Strafen rechnen

Illegale Abfallablagerungen findet man in der freien Natur ebenso wie in der Stadt. In der Stadt Wetzlar kommt es seit Jahren immer wieder zu illegalen Lagerungen bzw. Ablagerungen von Abfällen auf Privatgrundstücken sowie im öffentlichen Raum. Diese Ablagerungen beeinträchtigen nicht nur das Landschaftsbild, sondern schaden auch dem Image der Stadt Wetzlar. Beliebte Stellen von illegalen Abfallablagerungen sind öffentliche Plätze, schlecht einsehbare Parkplätze, Böschungen, Wald- und Feldwege, Gewässer, Straßenränder, Parkanlagen und Hinterhöfe. Auch in Säcken verpackter Hausmüll, Sperrmüll, Bauschutt oder Altreifen finden sich in der Landschaft wieder. Illegale Abfallablagerungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mittels hoher Bußgelder geahndet werden. Ziel ist es, die Verursacher solcher illegalen Abfallablagerungen zu ermitteln und diese zur sofortigen Entsorgung der illegalen Müllablagerung aufzufordern. Durch aktive Mithilfe können Sie uns bei der Ermittlung der Verursacher unterstützen.
Wilde Müllkippen: eine Ordnungswidrigkeit?

Ungefragte Stallbesuche sind kein Mittel für mehr Tierwohl 
Vermehrt berichten Milchviehhalterinnen und Milchviehhalter davon, dass sich seit dem Tierhaltungsskandal im Allgäu Privatpersonen ungefragt Zugang zu ihren Ställen verschaffen und Fotos machen. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM e.V. weist darauf hin, dass dies einen Hausfriedensbruch darstellen und zur Anzeige gebracht werden kann. Auch wenn in einigen Fällen vor Gericht die Ahndung von Tierschutzverstößen durch Privatpersonen als eine Art Selbsthilferecht anerkannt wurde, weil die Behörden ihren Pflichten nicht in ausreichendem Maße nachgekommen waren, ist es nicht hinnehmbar, dass die Aufdeckung eines Tierhaltungsskandals dazu führt, dass alle Milchbetriebe unter Pauschalverdacht gestellt werden und Privatpersonen mit Belohnungen für „Skandalbilder“ ermuntert werden, sich ansatzlos Zugang zu Milchviehbetrieben zu verschaffen.
Tierhaltungsskandal rechtfertigt nicht Pauschalverdächtigungen gegen Milchviehhalter


Folgende Themen werden behandelt: Systematische Störungsanalyse, Diagnose technischer Probleme im Kundengespräch, Instandhaltung von Kommunalfahrzeugen, Durchführung von Wartungsarbeiten, Sicherung der Servicebereitschaft, Beratung interner und externer Kunden zu Servicekonzepten sowie Funktionen in der innerbetrieblichen Kommunikation. Da Kommunalfahrzeuge über eine besonders große Anzahl von Besonderheiten und Spezifika verfügen, wird sich im Praxisteil viel Zeit genommen, um die Wartungs- und Reparaturherausforderungen sowie Trends bei Abfallsammelfahrzeugen, Heck- Seiten- und Frontladern, Abrollkippern und Hakenliftern, Kompakt- und Aufbaukehrmaschinen, Winterdienstfahrzeugen sowie Saug- und Spülfahrzeugen zu schulen.
In sechs Wochen vom Mechatroniker zum Servicetechniker für Kommunalfahrzeuge

VDK: Der Diesel wird auf lange Sicht die einzig sinnvolle Wahl für Vielfahrer bleiben
Ab dem Jahr 2020 gelten verschärfte EU-Grenzwerte für CO2. Den Automobilherstellern drohen Strafzahlungen, wenn der durchschnittliche Flottenverbrauch ihrer Neuwagen die gesetzten Grenzen überschreitet. Die CO2-Grenzwerte sind seit langem bekannt. Viele Automobilhersteller haben große Anstrengungen unternommen, um diesem Umstand Rechnung zu tragen. Modellpaletten wurden angepasst, die Effizienz der Motoren deutlich verbessert.
CO2-Grenzwerte: Autohandel darf nicht bestraft werden

Neuer integrierter Nationale Energie- und Klimaplan ist ein neues Planungs- und Monitoringinstrument
Die Energiewende und der Klimaschutz in der EU können nur dann gelingen, wenn sie europäisch gedacht und von allen EU-Mitgliedstaaten gemeinsam getragen und gestaltet werden. Dieser Grundgedanke steht hinter dem neuen Instrument des integrierten Nationalen Energie- und Klimaplans (National Energy and Climate PlanNECP), den alle EU-Mitgliedstaaten bis zum 31. Dezember 2019 der EU-Kommission vorlegen müssen.
Monitoring zur Erreichung der Energie- und Klimaziele der EU für 2030 gestartet

Eigenbetrieb erneut seine gesamte Tourenplanung unter Berücksichtigung der aktuellen sicherheitsrelevanten Aspekte
Dass die Müllentsorgung keine ungefährliche Tätigkeit ist, zeigt sich immer häufiger anhand der zunehmenden Berichterstattung über Unfälle mit oftmals schwerem, zum Teil sogar tödlichem, Ausgang für die Betroffenen. Die Gefahrensituationen, welche beim Bedienen eines bis zu 26 to schweren Müllsammelfahrzeuges entstehen, sind vielfältig und reichen von Sichtbehinderungen beim Rückwärtsfahren, über unbefestigte und/oder zu schmale Straßen bis hin zu toten Winkeln, in welchen ganze Fahrzeuge beim Abbiegen regelrecht verschwinden.
Abfallentsorgung in Wetzlar auf dem Prüfstand

Die DUH behauptet, es würden sich nahezu täglich geprellte Autokäufer an den Verein wenden, die sich von den
versprochenen niedrigen Verbrauchswerten in der Werbung und den Verkaufsprospekten getäuscht fühlen
Der von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geäußerte Vorwurf , der Automobilhandel täusche Neuwagenkunden bei der Angabe der Werte von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, sorgt beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für Empörung. Die DUH wirft dem Bundeswirtschaftsministerium vor, die Autokonzerne bei der systematischen Täuschung der Verbraucher mit zu niedrigen Verbrauchsangaben aktiv zu bevorteilen. Seit dem 1. September 2018 werden Spritverbrauch und CO2-Emissionen nach dem WLTP-Prüfverfahren ermittelt. Dieses führt zu deutlich höheren Werten, die auch Eingang in die Kfz-Besteuerung finden. Dennoch verzögere Wirtschaftsminister Peter Altmaier auf Wunsch der Autokonzerne seit Jahren die Novellierung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV). Absurde Folge sei laut Umwelthilfe: Die realistischeren, in der Regel deutlich erhöhten Werte für Spritverbrauch und CO2-Emissionen werden völlig legal von den Autokonzernen für die Bewerbung ihrer Fahrzeuge in die sehr viel niedrigeren Werte des alten Prüfverfahrens umgerechnet.
Kfz-Gewerbe wirft DUH „Scheinheiligkeit“ vor

Minister Schouten unterstützt das Bestreben, die Distanz zwischen Erzeuger undVerbraucher zu verringern
Der Minister schreibt dies an das Repräsentantenhaus als Antwort auf das Initiativdokument „Verbindung zwischen Landwirten und Bürgern. Essen in der Nähe von Parlamentsmitglied Dik-Faber. In dem Schreiben an das Parlament unterbreitet der Minister eine Reihe von Vorschlägen, um die Verbindung zwischen Landwirten, Naturschützern und Verbrauchern zu stärken.
Niederlande: Zusätzliche Unterstützung für regionale und regionale Produkte

Brixen: Meilenstein auf der Plose gesetzt
Dienstag (30.07.2019) wurde die Initiative auf der Plose offiziell vorgestellt: ab 01. August sind in den Hütten der Plose keine Plastikflaschen mehr erhältlich. Die Aktion wurde von der Brixen Tourismusgenossenschaft in Zusammenarbeit mit der Plose Ski AG und der Gemeinde Brixen umgesetzt.
Flussfeier in Brixen - Weg von Plastik

Grundwasserprogramm Marchfeld wird ausgeweitet
Um das Grundwasser, die wichtigste Wasserreserve des Landes, nachhaltig vor Nitratbelastungen zu schützen, haben das Land Niederösterreich und die NÖ Landes-Landwirtschaftskammer 2018 ein neues Grundwasserschutzprogramm für das Marchfeld gestartet und im Jahr 2019 fortgesetzt.
Niederösterreich: Schutz des Grundwassers durch umweltgerechte Düngung zeigt Erfolg

Die Wetterlage in unseren Breiten wird immer unbeständiger
Aktuell werden Auszahlungen aus dem Katastrophenfonds des Landes – der mit jährlich 500.000 Euro dotiert ist – so gestaltet, dass einkommensabhängig zwischen 20 und 30 Prozent der vom Land Burgenland geschätzten Schadenssumme nach Abzug der Versicherungsleistung ausgezahlt werden. Die maximale Entschädigungshöhe liegt derzeit bei 30.000 Euro. Mit einer grundlegenden Reform wird das Burgenland jetzt eine Vorreiterrolle im Bundesländer-Vergleich übernehmen und das finanzielle Auffangnetz speziell für Privathaushalte verstärken. Vor allem bei existenzbedrohenden Schäden werden betroffene Bürger deutlich profitieren, weil Schäden bis zu einer Obergrenze von 70.000 Euro – unter Abzug der Versicherungsleistung bzw. eines Versicherungsselbstbehaltes – zur Gänze vom Land abgedeckt werden. Die Eckpunkte stellten Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, die zuständige Landesrätin Astrid Eisenkopf und LH-Stellvertreter Tschürtz am Freitag vor.
Burgenland: Land regelt Hilfszahlungen für Katastrophenschäden neu

LH Mikl-Leitner: „Historischer Tag“ und „Startschuss für weitere Entwicklungen“
Nach rund 33 Jahren war Freitag (02.08.2019) das letzte Kohlefeuer im EVN-Kraftwerk Dürnrohr erloschen. Bei einem Pressetermin vor Ort sprachen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz von einem „historischen Tag“ und einem „wichtigen Schritt“. „Wir schließen heute das letzte Kohlekraftwerk in Niederösterreich und setzen damit die Erfolgsgeschichte der blau-gelben Energiewende fort“, betonte die Landeshauptfrau. Niederösterreich habe als erstes Bundesland den Klimaschutz in die Landesverfassung geschrieben und in diesem Zusammenhang „sehr viele konkrete Maßnahmen“ gesetzt, so Mikl-Leitner. So werden in Niederösterreich zu Spitzenzeiten 100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbarer Energie gewonnen, der Österreich-Durchschnitt liege bei 70 Prozent, in Deutschland seien es nur 30 Prozent. „Niederösterreich ist hier Vorbild und Vorreiter“, zeigte sie sich überzeugt.
Niederösterreich: Letztes Kohlefeuer im Kraftwerk Dürnrohr

SPD: Der Luftverkehr verbindet Menschen und Kulturen und ermöglicht den Transport von Gütern
Er ist unverzichtbar

BDL: Wie wir morgen fliegen – verantwortungsbewusst und nachhaltig

Asbest wurde auch „Wunderfaser“ genannt, weil er eine große Festigkeit besitzt
Landkreis Rosenheim kümmert sich um Asbestabfälle

ZKE informiert am Mittwoch über den neuen Mehrwegbecher Quattro Cup
Saarbrücken: Getränke ohne Verpackungsmüll

Sensoren für 400 verschiedene Lagerorte am gesamten hochrangigen Straßennetz
werden bis Winter 2020/2021 installiert

ASFINAG: Smartes Lagermanagement-System sorgt für sparsamen Einsatz von Salz, Sole und Diesel

Innovatives Verfahren kann außerdem Kohlenstoff in Synthesegas umwandeln
Versuchsanlage gewinnt lebenswichtigen Rohstoff Phosphor aus Klärschlamm zurück

Netzverstärkung der 380-kV-Freileitung Pulgar - Vieselbach: Baurecht für den östlichen Abschnitt
Abschluss der Bundesfachplanung im Abschnitt Mitte

Erstes Vorhaben nach Netzausbaubeschleunigungsgesetz mit Baurecht


Risikofaktor Passwortspeicherung: 60 Prozent mehr Nutzer von Diebstahl betroffen

Berliner Wassertisch unterstützt Volksentscheid für ein Berliner Transparenzgesetz
Transparenz wirkt gegen Steuerverschwendung und Korruption

Bauern und Weidetierhalter haben eine zentrale Verantwortung für den Natur- und Artenschutz
Der NABU Thüringen ist gegen Abschuss der Wölfin von Ohrdruf

Abwasser: Kommission verklagt Schweden wegen Nichtbehandlung von kommunalem Abwasser
vor dem Gerichtshof

Kommunales Abwasser wird in Schweden ungenügend behandelt

Armut und soziale Ungleichheit auf Platz 1 der größten Sorgen - Vorbehalte gegenüber Einwanderung
eher rückläufig - Angst vor Extremismus steigt

Langzeitstudie: Immer mehr Deutsche sorgen sich um Klima und Umwelt


ARCHIV: Freitag, 02. August 2019

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
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Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 20. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.