EUROPATICKER aktuell
Freitag, 23. August 2019

Abfall- und Abwassergebühren für private Haushalte 2019 in Nordrhein-Westfalen

(Wählen Sie bitte die untere Zeile zum Lesen des vollständigen Beitrags) 


Länder- und Verbändeanhörung zum Strukturstärkungsgesetz eingeleitet
Das neue Mantelgesetz Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen besteht aus dem neuen Stammgesetz „Investitionsgesetz Kohleregionen“ und weiteren gesetzlichen Änderungen. Der Kern der Förderarchitektur besteht aus Finanzhilfen für Investitionen der Länder nach 104b GG und aus bundeseigenen Projekten. Zudem regelt das „Investitionsgesetz Kohleregionen“ die Hilfen für strukturschwache Standorte von Steinkohlekraftwerken und für das ehemalige Braunkohlerevier Helmstedt.
Referentenentwurf für ein Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG)

Steuerzahlerbund sieht im Bereich der Abfallentsorgung regelrechtes Marktversagen
Die Abfall- und Abwassergebührenbelastung für die meisten privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen hat sich auf einem hohen Niveau stabilisiert. So zahlt der BdSt-Musterhaushalt1 im Landesdurchschnitt für die Abwasserentsorgung kaum mehr als im Vorjahr (2019: 723,42 Euro gegenüber 2018: 722,99 Euro). Auch die Abfallentsorgung ist für den BdSt-Musterhaushalt kaum teurer geworden. Im Landesschnitt sind die Abfallgebühren für eine monatliche Leerung der Restabfalltonne von 204,54 Euro auf 205,31 Euro gestiegen, bei einer 14- täglichen Leerung von 261,24 Euro auf 262,90 Euro - stets bezogen auf den 4-Personen-Musterhaushalt, der eine 120-I-Tonne vorhält. Lediglich bei einer wöchentlichen Leerung hat es einen Anstieg von 7 Prozent und damit deutlich über der Inflationsrate gegeben, und zwar von 353,47 Euro auf 377,15 Euro.
Abfall- und Abwassergebühren für private Haushalte 2019 in Nordrhein-Westfalen

Aufgrund der momentanen Trockenheit ist der Wald besonders brandgefährdet
Die aktuell hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung führen auf DBU-Naturerbeflächen zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Unachtsamer Umgang mit der Natur, wie das im Wald ohnehin verbotene Entfachen von Lagerfeuern oder das unachtsame Wegwerfen eines einzigen Zigarettenstummels, können dramatische Folgen nach sich ziehen. „Wer bei der momentanen Trockenheit in der Natur zündelt, muss sich klar darüber sein, dass das die Ursache für einen verheerenden Waldbrand sein kann“, betont Susanne Belting, Fachliche Leiterin im DBU Naturerbe. Deshalb bittet das gemeinnützige Tochterunternehmen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) alle Besucher der Naturerbefläche, Brandursachen vorzubeugen und der Natur gegenüber respektvoll zu handeln.
DBU warnt: Jeder Zigarettenstummel kann ein Brandsatz sein


Pflege, Werterhaltung und Sicherung von Wegen und Gebäuden

Kundenzufriedenheit erneut gestiegen - Lob für Freundlichkeit und Service
Bei einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Kundinnen und Kunden hat sich die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in allen Zufriedenheitskategorien deutlich verbessert. „Die große Mehrheit der Befragten ist mit aha zufrieden“, freut sich aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz. In der aktuellen Umfrage wird aha vor allem Zuverlässigkeit und Serviceorientierung attestiert. 94 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Umland der Region Hannover sind sehr oder eher zufrieden mit aha. Im Jahr 2017 waren es noch 85 Prozent.
Hannover: aha führt repräsentative Kundenumfrage durch

Grundstimmung für das zweite Halbjahr ist aufgrund der rückläufigen Auftragslage sowie der
herrschenden Marktvolatilität negativ geprägt

Der Umsatz und das Ergebnis des Recyclingkonzerns Alba SE ist deutlich zurückgegangen. Als Grund nennen die Verantwortlichen die schwierige Lage der Stahlindustrie, die durch die schwächelnde Konjunktur in der Automobilindustrie ausgelöst ist.. Wie dem Halbjahresfinanzbericht der "Zwischenholding" der Alba Group zu entnehmen ist, sanken die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 um 44,09 Mio € auf 186,93 Mio €. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte die Alba SE noch 231,01 Mio € umgesetzt. Das entspricht einem Rückgang um 19,1 Prozent. Im ersten Halbjahr 2019 beschäftigte die ALBA SE-Gruppe im Durchschnitt 550 Mitarbeiter inklusive Auszubildender (i. Vj.: 576), davon 183 Angestellte (i. Vj.: 198) und 367 gewerbliche Arbeitnehmer (i. Vj.: 378).
Schwierige Lage der Stahlindustrie verhagelt Recyclingkonzerns Alba SE das Ergebnis

Dürrerisiko für Europas Energieversorgung und Landwirtschaft wächst
Mit der Klimakrise kommt die Dürrekrise. Davor warnt der WWF Deutschland in einem neuen Report, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Demnach hat die Dürrekrise weltweit Fahrt aufgenommen. In Europa werden diese Wetterextreme durch die Erderhitzung immer wahrscheinlicher und gefährden zunehmend die Energieversorgung oder den Anbau von Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln, Weizen und Mais.
WWF-Report: Mit der Klimakrise kommt die Dürrekrise

Die WHO ruft zu mehr Forschung im Bereich Mikroplastik und zur Eindämmung der Kunststoffverschmutzung auf
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert heute eine weitere Bewertung der Mikroplastik in der Umwelt und ihrer möglichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, nachdem eine Analyse der aktuellen Forschung im Zusammenhang mit Mikroplastik im Trinkwasser veröffentlicht wurde. Die Organisation fordert auch eine Verringerung der Kunststoffverschmutzung, um die Umwelt zu schützen und die Exposition des Menschen zu verringern.
BUND kritisiert WHO-Studie zu Mikroplastik in Trinkwasser

Reichhardt: Rechnungshof wird Vergaben des Verkehrsressorts prüfen
ÖVP veröffentlicht Summen und Namen der Spender 2018 und 2019

Die Ibiza-Affäre, auch Strache-Affäre] oder Ibizagate genannt, ist ein politischer Skandal in Österreich, der im Mai 2019 zum Bruch der Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ führte. Auslöser der Affäre war die Veröffentlichung eines Videos, in dem Heinz-Christian Strache, bis dahin Vizekanzler in der Bundesregierung Kurz und Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), sowie Johann Gudenus, bis dahin Nationalratsabgeordneter und geschäftsführender FPÖ-Klubobmann, zu sehen sind. Die im Juli 2017, wenige Monate vor der Nationalratswahl, heimlich gedrehten Aufnahmen dokumentieren ein Treffen der zwei Politiker mit einer angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen in einer Villa auf der spanischen Insel Ibiza. Dabei zeigten beide unter anderem ihre Bereitschaft zur Korruption, Umgehung der Gesetze zur Parteienfinanzierung sowie zur verdeckten Übernahme der Kontrolle über parteiunabhängige Medien.
Österreich: Die Ibiza-Affäre

Der BUND fordert naturnahe Wälder und den Erhalt von Grün- und Offenland für Schleswig-Holstein
CDU-Landtagsfraktion will zum Waldgipfel einladen

In Hannover gilt aufgrund der im Jahr 1992 erfolgten Abstimmungsvereinbarung eine
14-tägliche Sammlung der Gelben Säcke

aha entsorgt auch in Zukunft Gelbe Säcke in Hannover

Oxfam-Bericht zeigt, was die G7 auf sieben Politikfeldern tun müssen
Bundesregierung steht bei Klimaschutz und Steuerpolitik auf der Bremse

Oxfam: G7-Staaten verschärfen weltweit soziale Ungleichheit

Zwei Unternehmen setzen sich gemeinsam in ganz Deutschland für mehr Nachhaltigkeit ein
Brita und Eswe Versorgung starten Umweltpartnerschaft

Laut einer neuen Studie der Cass Business School verbessert sich die Umweltleistung eines
Unternehmens nach einer erfolgreichen M&A-Transaktion

M&A-Transaktionen tragen zur Umweltleistung von Unternehmen bei

Workshop zur Voraussetzungen für CO2-Infrastruktur in NRW
Minderung prozessbedingter CO2- Emissionen in der Zementindustrie im Fokus

Regeln für Vergrämungsabschüsse und Entschädigungen für die Fischerei
Überarbeitete Kormoranverordnung in Kraft getreten

Bundesagrarministerium übergibt Bescheide für die ersten beiden Projekte
Landwirtschaft: Startschuss der digitalen Experimentierfelder

Ergebnis der LBV- und NABU-Mitmachaktion: Insekten profitieren von blütenreichen Gärten
Sommer der Wanderfalter - Weniger Wespen als 2018

Insektensommer: Steinhummel und Honigbiene in Bayern am häufigsten beobachtet

Landkreises Neuwied erteilte bereits im August 2013 die sofort vollziehbare immissionsschutzrechtliche Genehmigung
Verbandsgemeinden scheitern mit Klage gegen Windenergieanlagen auf der „Kuhheck“

Lebensräume für Birkhühner im Erzgebirge sichern
Umweltminister Schmidt setzt Artenschutzprogramm in Kraft

Neubau von drei Null-Energie-Gebäuden auf TUM-Campus – DBU hilft mit 520.000 Euro
Garching: Studentenwohnhäuser sollen ökologisch Trend setzen


ARCHIV: Donnerstag, 22. August 2019

Quelle: EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Deutscher Presserat (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 20. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF besteht Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG..
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.