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Neuer Abteilungsleiter der Abteilung 3 Landwirtschaft, Ländlicher Raum, Veterinär- und
Lebensmittelwesen im Regierungspräsidium Karlsruhe
RP Karlsruhe: Ulrich Kraft folgt auf Ulrich Roßwag

Dr. Ulrich Kraft ist seit 1. März neuer Leiter der Abteilung 3 und folgt auf Dr. Ulrich Roßwag, der sich im vergangenen Dezember in den Ruhestand verabschiedet hat. Der 54-jährige Kraft war die letzten zehn Jahre Leiter des Amtes für Landwirtschaft im Landratsamt Karlsruhe. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und vielfältigen Aufgaben am Regierungspräsidium“, so Kraft bei seinem Amtsantritt.

In Bretten geboren, hat Kraft nach dem Studium der Allgemeinen Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim am dortigen Institut für Pflanzenbau und Grünland zum Thema „Verringerung der Emission klimarelevanter Gase aus der Landwirtschaft“ promoviert. Nach dem Referendariat in Thüringen leitete er von 2000 bis 2004 das Referat Pflanzenbau, produktionsbezogener Boden- und Wasserschutz im Landwirtschaftsamt Herrenberg. Anschließend führte ihn sein beruflicher Weg zum Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg, wo er das neu gegründete Referat „Sorten, Saatgut, Biotechnologie und Koordinierung des ackerbaulichen Versuchswesens“ leitete. Nach einer Abordnung an das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg wurde er im Oktober 2009 zum Leiter des Landwirtschaftsamtes des Landkreises Karlsruhe bestellt.

Dr. Kraft verfügt über eine zehnjährige Leitungserfahrung eines großen Amtes mit überregionaler Bedeutung, einer angeschlossenen Fachschule für Landwirtschaft sowie dem für den Regierungsbezirk zuständigen Ernährungszentrum und kennt somit die Probleme vor Ort. Als Jäger und langjähriges Mitglied der Jägerprüfungskommission im Landkreis Karlsruhe wird er außerdem unter anderem im Bereich des Wildtiermanagements aus landwirtschaftlicher und veterinärrechtlicher Sicht als Vertreter der Oberen Jagdbehörde seine Kenntnisse und Erfahrungen einbringen. Gerade im Hinblick auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest und auf die Veränderungen durch den Klimawandel sowie bei der Stärkung der Biodiversität sind dies wichtige Voraussetzungen für die zukünftigen Herausforderungen in der Landwirtschaft, dem ländlichen Raum und im Veterinär- und Lebensmittelwesen.

erschienen am: 2020-03-25 im europaticker



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