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Umweltministerin Hinz: Förderung der ländlichen Entwicklung kommt bei den Bürgerinnen und Bürgern an!
Stärkung der Dorf- und Regionalentwicklung

„Wir wollen die ländlichen Räume in Hessen stärken und die Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft vor Ort direkt unterstützen. Die Zahlen des zurückliegenden Förderjahres zeigen, unsere Maßnahmen der Dorf- und Regionalentwicklung kommen an. Es konnten in über 1.800 Fällen Fördermittel ausgezahlt werden, beispielsweise für Lebensmittelgeschäfte vor Ort, Gesundheitszentren oder für Gebäudesanierungen. Insgesamt kamen auf diese Weise über 33 Millionen Euro zur Auszahlung, die sich aus EU-, Bundes- und Landesmitteln zusammensetzen“, sagte Umweltministerin Priska Hinz in Wiesbaden. „Ich hoffe, dass gerade kleine Unternehmen im ländlichen Raum die aktuelle Krise überstehen. Unsere Förderprogramme können dazu einen Beitrag leisten.“

Lokale Kleinvorhaben in der Dorfentwicklung können mit einer Förderquote von bis zu 75 Prozent gefördert werden. „2019 flossen beispielsweise 39.000 Euro in die Schaffung einer Spiel- und Freizeitfläche in Ennerich im Landkreis Limburg-Weilburg und 41.000 Euro in die Umgestaltung des Lindenplatzes in Karben“, erklärte die Ministerin. „Auch Einrichtungen des Gesundheitswesens können gefördert werden, so fördert das Land ein neues Gesundheitszentrum in Wabern im Schwalm-Eder-Kreis mit fast einer halben Million Euro.“

Die aktuelle EU-Förderperiode begann im Jahr 2014. Seitdem wurden fast 200 Millionen Euro Fördermittel für den ländlichen Raum in Hessen bewilligt, davon über 30 Millionen Euro originäre Landesmittel sowie weitere 89 Millionen Euro aus Mitteln des Kommunalen Finanzausgleichs. Im vergangenen Jahr konnten Bewilligungen für 1.500 neue Projekte ausgesprochen werden. Dabei profitierten insbesondere Vereine und Privatpersonen.

erschienen am: 2020-03-29 im europaticker



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