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Die in Brandenburg ansässige Firma Pentracor hat eine Therapie entwickelt,
welche C-Reaktives Protein (CRP) aus dem Blut von Patienten entfernt
Pentracor beginnt mit der Behandlung von Corona Patienten

CRP ist die erste Verteidigungslinie für Krankheitserreger. Es bindet an beschädigte Zellen und signalisiert den körpereigenen Fresszellen, dass diese vernichtet werden sollen. Bei einigen Geschehen im Körper, wie z.B. dem Herzinfarkt, ist dieser Effekt jedoch nicht wünschenswert: In einer Studie bei Herzinfarktpatienten wurde bereits aufgezeigt, dass eine erhöhte CRP-Konzentration mit mehr Inflammation, mit mehr Gewebeschäden, schwereren Symptomen, längerer Liegezeit und einer schlechteren Langzeitprognose korreliert. Es wurde auch gezeigt, dass CRP in Abhängigkeit von der nach dem Herzinfarkt entstehenden CRP-Menge ursächlich dafür ist. Die Entfernung des CRP verbessert die Situation signifikant.

Nach dem Studium der Krankheitsverläufe von Corona-Patienten wurde den Wissenschaftlern der Pentracor schnell klar, dass sich die gleiche Therapie bei Corona-Patienten mit den einhergehenden Schädigungen der Lunge genauso einsetzen lässt. Die CRP-Mengen bei Corona Patienten sind sogar um ein vielfaches höher als bei den meisten Herzinfarktpatienten.

Eine erste mehrtägige Therapie wird derzeit in Bayern durchgeführt. Hochrangige Mediziner in den USA werden mit der Therapie bei Corona-Patienten auch umgehend beginnen. Das Ziel ist es, Patienten so früh zu behandeln, dass eine Lungenschädigung möglichst verhindert wird und damit eine Beatmung sowie der Einsatz von Herz-Lungenmaschinen unnötig werden.

Die US-amerikanischen Mediziner erbitten derzeit die Zulassung des Produktes. In Europa besteht eine CE-Zertifizierung, welche die Behandlung von pathologischen Verläufen bei COVID-19-Patienten bereits erlaubt. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass die Therapie nebenwirkungsfrei und damit sehr sicher ist. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Wochen erwartet und auf der Website Pentracor.de publiziert.

erschienen am: 2020-03-29 im europaticker



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