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Eine Million Tierarten sind vom Aussterben bedroht
Polnisch-deutsches Treffen zur Biodiversität

Die Weltdaten zeigen, dass ihre Bevölkerung nur in den letzten 40 Jahren um bis zu 60 Prozent zurückgegangen ist. Sofortige Maßnahmen sind erforderlich, um die biologische Vielfalt in der Natur zu erhalten. Polen verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Erhaltung der biologischen Vielfalt, einschließlich des Schutzes von Lebensräumen und der Wiederherstellung von Arten. Die Vorschläge der Europäischen Kommission in der EU-Strategie für Die stellvertretenden Umweltminister Polens und Deutschlands - Maagorzata Goliéska und Jochen Flasbarth - sprachen in Warschau.

Im Juli 2020 Deutschland zum 13. Mal. Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Eine der Prioritäten dieser Amtszeit ist der Schutz der biologischen Vielfalt. Und das war das Ministertreffen.

Die Staatssekretärin im Umweltministerium, Maagorzata Goliéska, wies auf die Wirksamkeit einer nachhaltigen und nachhaltigen Waldbewirtschaftung in Polen hin, dank derer die biologische Vielfalt geschützt werden kann. Die EU-Strategie m.in, den ökologischen Landbau zu erhöhen, den Rückgang der Bestäubungsmittel zahlenden Mittel zu stoppen und umzukehren, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren und bis 2030 3 Milliarden Bäume zu pflanzen.

Wie Minister Goliéska betonte, setzt Polen diese Ziele bereits erfolgreich um. Jedes Jahr pflanzen Förster in unserem Land bis zu einer halben Milliarde Bäume, die Waldfläche nimmt ständig zu und erreicht bereits 30 Prozent der Fläche des Landes. Auch der ökologische Anbau nimmt stetig zu. Die Renaissance erlebt Bartture, auch dank spezieller Programme von Staatswäldern, die darauf abzielen, die Bienenpopulationen in Waldgebieten zu erneuern.

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Deutschland, bat um Details zu unseren Bemühungen zur Wiederherstellung der Biologischen Vielfalt. Die Minister erörterten auch polnische Lösungen für die Digitalisierung im Umweltkontext.

Vertreter beider Seiten betonten auch die gegenseitige Zusammenarbeit im Rahmen des Programms des deutsch-polnischen Umweltschutzrates.

erschienen am: 2020-09-14 im europaticker



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