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ARCHIV: Freitag, 20. November 2020

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ARCHIV: Freitag, 20. November 2020

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Freitag, 20. November 2020
BVL: Rohmilch kann krankmachende Keime enthalten

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Rechtsgutachten unterstreicht Notwendigkeit für FFH-Verträglichkeitsprüfung
Die im Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe zusammengeschlossenen Umweltverbände BUND, NABU und WWF sind entsetzt über die Pläne von Wirtschaftssenator Michael Westhagemann, im Alleingang seiner Behörde eine Ablagerungsstätte für Hafenschlick am Rande des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer vor der Insel Scharhörn einzurichten. Sie fordern ein wasserrechtliches Verfahren inklusive einer FFH-Verträglichkeitsprüfung, für das in Hamburg die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) mit Umweltsenator Jens Kerstan zuständig ist.
Verbände: Weltnaturerbe Wattenmeer darf nicht zum Mülleimer der Hafenwirtschaft werden

Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckt 2019 Schäden von 90 Millionen Euro auf
Zoll deckt Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung auf
Rund 2.200 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) überprüften am 10. November 2020 in einer bundesweiten Schwerpunktprüfung Betriebe und Beschäftigte in der Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst. Im besonderen Fokus des Zolls standen dabei Recyclingunternehmen, Entsorgungsfachbetriebe, Containerdienste, Altkleider- und Autoverwerter sowie Schrotthandelsunternehmen. Die Zöllnerinnen und Zöllner haben rund 6.800 Personen nach ihren Arbeitsverhältnissen befragt und in fast 500 Unternehmen Geschäftsunterlagen geprüft.
Bundesweite Schwerpunktprüfung in der Abfallwirtschaft

LH-Stv. Pernkopf, Kasser: Gemeinsam verantwortungsvoll handeln, um Abfallentsorgung in Corona-Zeiten sicherzustellen
Das Land Niederösterreich und die NÖ Umweltverbände setzen in Corona-Zeiten auf ein Miteinander mit der Bevölkerung zur Aufrechterhaltung des Betriebs in der Abfallwirtschaft. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Anton Kasser, Präsident des Vereins „NÖ Umweltverbände“, betonen gemeinsam: „Es hat sich gezeigt, dass die Abfallwirtschaft und die Infrastruktur für Entsorgung sehr gut aufgestellt sind. Wir leben auch vom Miteinander, daher ersuchen wir unsere Bürgerinnen und Bürger insbesondere jetzt mitzuhelfen. Unsere 430 Sammelzentren in Niederösterreich stehen natürlich weiterhin zur Verfügung.“ Der Fokus ist auf die Gesundheit der Bevölkerung und aller Mitarbeiter gerichtet. Beide betonen daher unisono: „An unseren Sammelzentren herrschen besondere Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Mit den strikten Verhaltensregeln vor Ort wollen wir Sicherheit und Gesundheit gewährleisten.
Richtige Mülltrennung jetzt besonders wichtig

Zeuge ist für Verkehrspolitik und nicht für die Geschäftsordnung der Bundesregierung zuständig:
Aus Sicht des Bundeskanzleramts gab es keine Notwendigkeit, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) die Bundeskanzlerin über Gespräche mit österreichischen Spitzenpolitikern informierte, in denen es auch um die Pkw-Maut ging. Dies hat Dirk P.-J., Leiter des Referats Verkehrspolitik und Nachhaltige Mobilität im Bundeskanzleramt, am Donnerstag, 19. November 2020, im 2. Untersuchungsausschuss ("Pkw-Maut") erklärt.
Gespräche über PKW-Maut waren unproblematisch

Aktionen zur Reduzierung von Medikamentenresten im Wasser laufen seit drei Jahren erfolgreich für die Bevölkerung in Essen
Ein abgelaufener Hustensaft gehört nicht in den Ausguss oder die Toilettenspülung. Aber noch immer landen schwer abbaubare Arzneimittel über das Abwasser im Wasserkreislauf.
Staffelübergabe von Essen nach Köln: Startschuss für die Initiative "Ganz klar Köln"

Europäische Staatsanwaltschaft:
Voraussichtlich ab Anfang 2021 soll die Europäische Staatsanwaltschaft erste eigene Ermittlungsverfahren führen. Heute haben im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 160 Expertinnen und Experten bei einer hochrangigen Online-Konferenz über die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und mit europäischen Partnern beraten, das ist das Ergebnis einer hochrangige Konferenz mit EuGH-Präsident Koen Lenaerts, Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, Justizkommissar Didier Reynders und EU-Generalstaatsanwältin Laura Kövesi
Neues Kapitel im Kampf gegen Finanzbetrug und Korruption in der EU

FUREC-Projekt: Reststoffe als Ausgangmaterial für Wasserstoff
Wasserstoff aus Stoffkreislauf spart 380.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein
RWE Generation entwickelt im niederländischen Limburg ein Projekt, um Wasserstoff aus Reststoffen zu erzeugen. Unter dem Namen FUREC (Fuse Reuse Recycle) will das Unternehmen den gefragten Rohstoff für die chemische Industrie herstellen und so dazu beitragen, Produktionsprozesse nachhaltiger zu gestalten. Haushalts-Restmüll aus Limburg soll dabei Erdgas ersetzen. Das FUREC-Projekt unterstützt Unternehmen, Wissenschaftsinstitute und die Provinz in ihren Bestrebungen, Limburg zu einem Zentrum der Kreislaufwirtschaft und einem Wasserstoffknotenpunkt zwischen den niederländischen Seehäfen und dem deutschen Ruhrgebiet zu entwickeln.
RWE plant Wasserstoff-Erzeugung im niederländischen Limburg

Appell an Geflügelhalter: Nur durch konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können
Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers geschützt werden

In Deutschland sind seit Ende Oktober zahlreiche Geflügelpestfälle bei Wildvögeln an der Nord- und Ostseeküste sowie in Hamburg aufgetreten. Auch in den benachbarten Niederlanden wurde die Erkrankung bei Wildvögeln und auch bereits in Nutzgeflügelbeständen nachgewiesen. Nun hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI; Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) auch den ersten Ausbruch der Geflügelpest in Nordrhein-Westfalen bei einer Wildgans im Kreis Kleve festgestellt. Die verendete Wildgans war in den Rheinauen aufgefunden worden.
Nachweis der Geflügelpest bei einer Wildgans im Kreis Kleve

"Schaltprogramm" für stickstoffarme und nachhaltigere Landwirtschaft möglich
Niederlande legen Programm für nachhaltige Landwirtschaft vor

Der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland wird durch die
Corona-Pandemie weiter wachsen

Neuer WSI-Verteilungsbericht: Corona-Krise verschärft Ungleichheit

Industrielle Kunststoffgranulate, auch Pellets oder Meerjungfrauentränen genannt, sind kleine Kugeln,
die als Grundmaterial für fast alle unsere Kunststoffgegenstände dienen

Industrieplastikgranulat: Neuer Bericht von Surfrider Europe schlägt Alarm

Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg unterstützt Erkundung und Räumung von Flächen
im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Räumung von Kampfmitteln: Land und Bund beschließen vertiefte Zusammenarbeit

Vogelgrippe – ökonomische Interessen stehen über Tier- und Menschenschutz
ARIWA: System Tierindustrie ist Ursache für Epidemien

Baumann: ein aktueller Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) gefährdet den Fortbestand
der deutschen Biokraftstoffindustrie

VDB: CO2-Einsparungen durch Biokraftstoffe steigen erneut

VOEB: Abfälle aus Corona-Haushalten gehören in den Restmüll
Mund-Nasen-Schutz im Restmüll entsorgen

Aktuelle Studien zeigen: Die meisten Kapsel-User würden heimkompostierbare Kapseln bevorzugen.
Kaffeekapseln: Was Verbraucher sich künftig erwarten

Die «Katowice Partnership for E-Mobility» bringt keine Rechte und Verpflichtungen mit sich
Schweiz unterzeichnet eine internationale Deklaration zur Förderung des klimafreundlichen Verkehrs

„Milch ab Hof“ muss vor dem Verzehr abgekocht werden
BVL: Rohmilch kann krankmachende Keime enthalten

Tier- und Artenschutzorganisationen kritisieren neue Zirkusverordnung
Tierschützer fordern Verbot für alle Wildtiere in Zirkussen

Für frische Eier keine alten Schachteln
Bewertung von Eierkartons aus Kunststoff und Pappe

Verbände sehen grundlegenden Korrekturbedarf am Vorschlag des Bundesumweltministeriums
Plan zur Verdrängung konventioneller Biokraftstoffe bis 2025 ist unannehmbar

Kraftstoffe: Rechte sieht keinen wissenschaftlichen Beweis für einen maßgeblichen Einfluss auf das Weltklima
AfD-Antrag zu alternativen Antrieben abgelehnt

Die Grünen lehnen das Pipeline-Projekt aus Gründen des Klimaschutzes ab
Keine Ausschussmehrheit für Anträge zu Nord Stream 2


ARCHIV: Donnerstag, 19. November 2020
EUROPATICKER mit den Magazinen: Umweltruf, Korruptionsreport und Green IT
Das Magazin mit Hintergrund aus der Entsorgungsbranche
Mitglied im Trägerverein des Deutschen Presserates (ID-Nummer 3690)
Herausgeber Hans Stephani
Beratender Betriebswirt - Journalist - Autor
Blumenstr. 11, 39291 Möser
Telefon: 039222 - 4125 Telefax: 039222 - 66664
Der EUROPATICKER Umweltruf erscheint im 21. Jahrgang. Das Ersterscheinungsdatum war der 20. März 2000.
Für die Titel: EUROPATICKER, KORRUPTIONSREPORT und UMWELTRUF besteht Titelschutz nach § 5 Abs. 3 MarkenG..
Ich unterliege dem Presserecht des Landes Sachsen-Anhalt.
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes und nach Telemediengestz (TMG) ist: Diplom-Betriebswirt Hans Stephani.

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erschienen am: 2020-11-19 im europaticker



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