europaticker:
Stadt setzt ihr Engagement beim Thema Abfallvermeidung fort und gibt den Bürgern
wie schon beim FreiburgCup eine echte Alternative
Das „Marktsäckle" - Freiburgs neues Mehrwegnetz für den Markteinkauf

Leichte „Knotenbeutel" aus Kunststoff sind beim Verkauf von Obst und Gemüse noch immer stark vertreten – dies gilt sowohl für den Einkauf im Supermarkt als auch auf den Freiburger Wochenmärkten. Dabei hat kaum ein Produkt eine kürzere Nutzungsdauer, bis es entsorgt wird.

Anlässlich der europäischen Woche der Abfallvermeidung bietet die Stadt Freiburg gemeinsam mit der ASF und der FWTM nun eine nachhaltige Alternative zu den Einwegbeuteln an. Das Marktsäckle ist ein wiederverwendbares Netz und zugleich ein echtes Kreislaufprodukt. Hergestellt aus recyceltem PET ist es auch bei der späteren Entsorgung wieder recyclingfähig. Durch die Netzgröße und die Kordel zum Verschließen eignet es sich bestens für den Transport von Karotten, Feldsalat, Äpfeln oder Nüssen. Sollte es irgendwann Flecken bekommen, kann es mühelos gewaschen werden.

Angeboten wird das Marksäckle als Dreier-Set für 3 Euro. Ab Ende November wird es an den Obst- und Gemüseständen auf dem Münstermarkt erhältlich sein. Ab Januar kann auch bei den teilnehmenden Händlern der Freiburger Stadtteilmärkte in das Marktsäckle eingetütet werden.

Mit diesem Alternativangebot setzt die Stadt Freiburg ihr Engagement beim Thema Abfallvermeidung fort und gibt den Freiburger Bürger_innen wie schon beim FreiburgCup eine echte Alternative an die Hand.

Koordiniert wird die Aktion Marktsäckle durch die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF). Interessierte Obst- und Gemüsehändler der Freiburger Wochenmärkte können sich für den Erwerb eines oder mehrerer Marktsäckle-Sets gerne per E-Mail an marketing@abfallwirtschaft-freiburg.de wenden.

Mehr Informationen zum Freiburger Marktsäckle

erschienen am: 2020-02-11 im europaticker



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