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Seit 2012 f?hrt die RAG zus?tzlich Aufzeichnungen durch anerkannte
Markscheider eine ?Dokumentation besonderer Sachverhalte?.
Bergsch?den beim Steinkohlenabbau: Verbesserungen f?r Betroffene

Auf Vorschlag der Bezirksregierung Arnsberg sind jetzt von einer Arbeitsgruppe Verbesserungen bei der Dokumentation von m?glichen Bergsch?den und strittiger Sachverhalte erarbeitet worden. Diese Vorschl?ge hinsichtlich einer weitergehenden Dokumentation hat k?rzlich der Unterausschuss Bergbausicherheit des Landtages NRW behandelt, teilt der Sprecher f?r die Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Andreas N?rthen, in einer Presseaussendung mit. Beim untert?gigen Steinkohlenabbau wird die Erdoberfl?che abgesenkt, wodurch Bergsch?den verursacht werden k?nnen. Zudem k?nnen an der Oberfl?che Erdspalten oder Gel?ndeabrisse auftreten. In einzelnen Zweifelsf?llen hat es dar?ber Streitigkeiten zwischen den Betroffenen und den Bergbauunternehmen gegeben.

Seit 2012 f?hrt daher die RAG Aktiengesellschaft zus?tzlich zu den gesetzlich ohnehin erforderlichen Aufzeichnungen durch anerkannte Markscheider eine ?Dokumentation besonderer Sachverhalte?. In die ?Dokumentation besonderer Sachverhalte? werden Sachverhalte aufgenommen, ?ber deren derzeitige oder weitere Auspr?gung als Erdstufe, Verwerfung oder Gel?ndeabriss Zweifel bestehen. Die Auspr?gungen k?nnen zum Beispiel als Versatz oder Verformung von oberfl?chennahen Bodenschichten, als Fundament- oder Wandrisse an Geb?uden, als Risse oder Spalten im Stra?enbelag und als Risse oder Br?che an Versorgungsleitungen auftreten.

B?rger k?nnen Einsicht nehmen
Alle B?rgerinnen und B?rger k?nnen derartige Sachverhalte, die sie an ihrem Privateigentum oder im ?ffentlichen Bereich festgestellt haben, dem zust?ndigen Markscheider der RAG Aktiengesellschaft melden. Eine Meldung kann formlos per Post (RAG Aktiengesellschaft, Shamrockring 1, 44623 Herne, per E-Mail: post@rag.de oder auch per Telefon: 0800 2727271) erfolgen.

In diese erweiterte Dokumentation, die auch bei der NRW-weit zust?ndigen Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg in Dortmund vorliegt, kann auf Grundlage des Umweltinformationsgesetzes NRW durch B?rgerinnen und B?rger Einsicht genommen werden. Alternativ k?nnen auch Kopien von Informationen aus der erweiterten Dokumentation weitergegeben werden.

erschienen am: 2013-03-22 im europaticker

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